Seminar „Spezialgebiete der Signalverarbeitung“


Organisatorisches:

Termine:

Hinweise für den Vortrag:

Kriterien für die Bewertung von Vortrag und Diskussion:

Struktur des Vortrags Mündlicher und schriftlicher Ausdruck Inhalt Diskussion

Leistungsnachweis:

Ein Leistungsnachweis über 2 SWS wird am Semesterende ausgestellt, wenn Sie folgende Erwartungen erfüllen:

Wintersemester 2007 / 2008:

Seminar: Postautomation 2

Von Studierenden der Informatik soll in dem Seminar versucht werden, Aufgabenstellungen der SIEMENS-Postautomation GmbH zu lösen. Die SIEMENS-Postautomation GmbH ist in Berlin-Adlershof tätig und es gibt eine viele Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Signalverarbeitung / Mustererkennung. Voraussetzung für die Seminarteilnahme ist der erfolgreiche Abschluss einschlägiger Lehrveranstaltungen des Lehrstuhls (Halbkurse SV0, SV2, SV3). Eine Exkursion in ein Briefverteilzentrum bildet den Abschluss des Seminars.

Links:

  • Aufgabenstellungen (RTF)
  • C-Bibliotheken für die FFT
  • Algorithmen für die FWT
  • Merkmalsauswahl mit SAS:
    1. SAS können Sie in den Pools 12 und 13 der Mathematik (RUD25, Raum 2.212 und 2.213) nutzen.
    2. SAS können Sie aber auch in den Pools der Informatik (RUD25, Raum 3.2xx) oder von zu Hause aus nutzen.
    3. Am besten können Sie SAS im Pool des Lehrstuhls (RUD25, Raum 4.307) nutzen.
    4. Arbeitsblatt von Dr. Kössler: PDF
    5. Beispiel-Job für die Merkmalsauswahl: GIF
    6. Ergebnisexport von DI Uwe Knauer: GIF
    7. Kommentare in SAS:
      • eine Programmzeile auskommentieren: * am Zeilenanfang und ; am Zeilenende
      • mehrere Zeilen auskommentieren: /* ... */
    8. Alternativ können Sie R (remote) R 2.4 im Netzwerk des Lehrstuhls (RUD25, Raum 4.3xx) nutzen.
    9. Normalverteilungspapier: EMF oder PDF
  • SPSS-Download: Softonic
  • Bewertung eines Klassifikators: PDF
  • Entwicklungswerkzeug MATLAB:
    1. MATLAB können Sie in allen Solaris-Pools der Informatik (RUD25) nutzen.
    2. MATLAB (remote) können Sie im Netzwerk des Lehrstuhls (RUD25, Raum 4.3xx) nutzen.
    3. MATLAB Central MATLAB Central
    4. Werner, M.: Digitale Signalverarbeitung mit MATLAB. Braunschweig: Vieweg 2006, ISBN 3834800430

Projektthemen:

  1. Predictive Maintenance mit Hilfe akustischer Sensoren, Betreuung: Dipl.-Ing. Frank Gerstenberg
  2. Erkennung von Flugzeugstarts und -landungen sowie Maschinendurchläufen mit dem Qualitätssicherungbrief, Betreuung: Dipl.-Ing. Rolf Kupfernagel

Projektbetreuer:

  1. Dipl.-Ing. Frank Gerstenberg
  2. Dipl.-Ing. Rolf Kupfernagel
  3. Dr. Georg Kinnemann

Projektgruppen:

  • Gruppe A, Betreuung: Dipl.-Ing. Frank Gerstenberg und Dr. Olaf Hochmuth
  • Gruppe B, Betreuung: Dipl.-Ing. Rolf Kupfernagel und Dr. Olaf Hochmuth

Signale:

  • Accelerations-Signale (ACD)
  • akustische Signale (WAV)

Dokumente, Ergebnisse (Folien und Kurzfassungen der Vorträge, m-Skripte, Fotos):

Kontakt:

Kontakt: (030) 6392-6405


Wintersemester 2006 / 2007:

Seminar: Postautomation

Von Studierenden der Informatik soll in dem Seminar versucht werden, Aufgabenstellungen der SIEMENS-Postautomation GmbH zu lösen. Die SIEMENS-Postautomation GmbH ist in Berlin-Adlershof tätig und es gibt eine viele Jahre andauernde Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl Signalverarbeitung / Mustererkennung. Voraussetzung für die Seminarteilnahme ist der erfolgreiche Abschluss einschlägiger Lehrveranstaltungen des Lehrstuhls (Halbkurse SV0, SV2, SV3). Eine Exkursion in ein Briefverteilzentrum bildet den Abschluss des Seminars.

Links:

  • Aufgabenstellungen (RTF)
  • C-Bibliotheken für die FFT
  • Merkmalsauswahl mit SAS:
    1. SAS können Sie in den Pools 12 und 13 der Mathematik (RUD25, Raum 2.212 und 2.213) nutzen.
    2. SAS können Sie aber auch in den Pools der Informatik (RUD25, Raum 3.2xx) oder von zu Hause aus nutzen.
    3. Am besten können Sie SAS im Pool des Lehrstuhls (RUD25, Raum 4.307) nutzen.
    4. Arbeitsblatt von Dr. Kössler: PDF
    5. Beispiel-Job für die Merkmalsauswahl: GIF
    6. Ergebnisexport von DI Uwe Knauer: GIF
    7. Kommentare in SAS:
      • eine Programmzeile auskommentieren: * am Zeilenanfang und ; am Zeilenende
      • mehrere Zeilen auskommentieren: /* ... */
    8. Alternativ können Sie R (remote) R 2.4 im Netzwerk des Lehrstuhls (RUD25, Raum 4.3xx) nutzen.
    9. Normalverteilungspapier: EMF oder PDF
  • SPSS-Download: Softonic
  • Bewertung eines Klassifikators: PDF

Projektthemen:

  1. Erkennung von wellenförmigen Entwertungsstempeln in Grauwertbildern, Betreuung: Dr. Michael Schüßler
  2. Unterscheidung zwischen Text- und Nicht-Text-Regionen in Farbbildern, Betreuung: Dr. Michael Schüßler
  3. Fouriertransformation für Strichkodes, Betreuung: Dipl.-Inf. Katja Jakel

Projektbetreuer:

  1. Dr. Michael Schüßler
  2. Dipl.-Inf. Katja Jakel
  3. Dr. Georg Kinnemann

Projektgruppen:

  • Gruppe 1, Betreuung: Dr. Michael Schüßler und Dr. Olaf Hochmuth
  • Gruppe 2, Betreuung: Dr. Michael Schüßler und Dr. Olaf Hochmuth
  • Gruppe 3, Betreuung: Dipl.-Inf. Katja Jakel und Dr. Olaf Hochmuth

Ergebnisse (Folien und Kurzfassungen der Vorträge, m-Skripte, Fotos):

Kontakt:

Kontakt: (030) 63926405


Sommersemester 2006:

Seminar: NOAA-Wetterbilder

NOAA Eine Spezialantenne, ein „UKW-Radio“ und ein PC mit Soundkarte - das sind die Zutaten für den Empfang von Signalen der Satellitenreihe NOAA. Sie dienen alle der meteorologischen Fernerkundung der Erde und heißen deshalb auch „Wettersatelliten“. Natürlich sind längst nicht mehr alle 17 Satelliten in Betrieb, zur Zeit sind es noch: NOAA-12, NOAA-14, NOAA-15, NOAA-17 und NOAA-18. Sie umkreisen die Erde in einer Höhe von ca. 820 km. Dabei überfliegen sie nach jeder Erdumrundung (ca. 102 min) ein anderes Gebiet, so dass der eigene Standort etwa alle 12 Stunden überflogen wird. Die Entfernung beim Auf- bzw. Untergang des Satelliten am Horizont (0° Elevation) beträgt etwa 3.400 km. Die Entfernung verringert sich beim direkten Überflug (90° Elevation) auf ca. 820 km.
Die Sensorik der NOAA-Satelliten erfasst das Überfluggebiet sowohl im sichtbaren als auch im nahen Infrarotbereich. Für kommerzielle Bodenstationen werden die Bildsignale im GHz-Bereich zur Erde übertragen. Für Amateur- und nichtkommerzielle Zwecke kommen schlechter ortsaufgelöste Bildsignale als Tonsignale über das 137-MHz-Frequenzband zur Erde. Für diesen Übertragungsweg beträgt der Pixelabstand am Boden etwa 4 km. Die Schwadbreite beträgt etwa 3.000 km.

Wetterbild vom 2. Nov. 2005
Start fS [MHz]
12 14.05.1991 137,50  
14 30.12.1994 137,62  
15 13.05.1998 137,50  
17 24.06.2002 137,62  
18 20.05.2005 137,9125  

Von Studierenden der Geographie (max. 10) und der Informatik (max. 10) soll in dem Seminar gemeinsam versucht werden, einen vollautomatischen Webservice für NOAA-Wetterbilder aufzubauen. Voraussetzung für die Seminarteilnahme ist der erfolgreiche Abschluss einschlägiger Lehrveranstaltungen des Geographischen Instituts und des Informatikinstituts (Halbkurse SV0, SV1, SV3). Eine Tages-Exkursion zum DWD-Observatorium in Lindenberg bildet den Abschluss des Seminars.

Links:

  • Dokumentation zum „Wettermann“ Download
  • Software zum „Wettermann“ Download
  • Registrierte Software SatSignal 4 ermöglicht folgende Zusatzmerkmale:
    • Faster operation through toolbar icons
    • Access to apparent temperature display in ºF or ºC
    • Access to overlay display of countries, states & grid-lines
    • Access to the new EasyOverlay facility
    • Access to image input options
    • Access to command-line parameters for fully automated operation
    • Ability to add your text to the image
    • Technical support
  • Software WXtoImg
  • VC7-Projekt von Roman Blaschek für den APT-Dekoder
  • Wettersatelliten über der FH Wiesbaden
  • Wettersatelliten über Tolk in Norddeutschland
  • Wettersatelliten über Stuttgart
  • DWD-Observatorium Lindenberg
  • PIK-Observatorium Potsdam
  • Beispiele für Signale
  • Hersteller des „Wettermanns“
  • Hard- und Software zu Satelliten
  • Positionen von Satelliten
  • Positionen von Satelliten
  • Magazine of GEO

Vortragsthemen für Studierende der Geographie:

  1. Geschichte der Wetterbeobachtung aus der Luft und aus dem Weltall (Wetterdrachen, Wetterballons, Wettersatelliten)
  2. Geschichte der Wetterbeobachtung aus dem Weltall (USA, Sowjetunion, Westeuropa)
  3. Geschichte, Gegenwart und Zukunft der bodengebundenen Wetterbeobachtung in Deutschland
  4. Sensoren auf den NOAA-Satelliten und daraus abgeleitete Wetterbilder
  5. Uhren auf den NOAA-Satelliten laufen schneller als auf der Erde - Konsequenzen aus der Relativitätstheorie
  6. Sensoren auf den Metop-Satelliten und daraus abgeleitete Wetterbilder

Vortragsthemen für Studierende der Informatik:

  1. Serielles Interface für den „Wettermann“, Web-Interface für die Bedien-Konsole des „Wettermanns“
  2. APT-Signale: Kenngrößen im Zeitbereich und im Frequenzbereich, Störsicherheit
  3. APT-Signale: Kenngrößen zur sicheren Detektion für die Steuerung der Tonaufzeichnung (Signal-Stör-Abstand, Goerzel-Algorithmus)
  4. APT-Signale: Dekodierung, erste Lösungen
  5. WAV vs. MP3: Bis zu welcher Bitrate [kbit/s] sind die APT-Signale noch auswertbar?
  6. WAV vs. Audio-Stream: Vor- und Nachteile, erste Lösungen
  7. Programm für die Überflugzeiten aktiver NOAA-Wettersatelliten

Ergebnisse (Links, Folien bzw. Kurzfassungen der Vorträge):

Literatur:

Danksagung:

Ein Dank gilt Herrn Dipl.-Inf. Roman Blaschek für die Anregung zu dem Seminar und das begonnene VC7-Projekt. Das Seminar wird unterstützt durch:

VIERLING Communications GmbH
Herr Wolfgang Baschant
Pretzfelder Straße 21, D-91320 Ebermannstadt
Postfach 11 65, D-91316 Ebermannstadt
Tel.: +49(0)9194 97 224
Fax.: +49(0)9194 76 71 79
E-Mail: info@vierling.de


Vierling Communications GmbH

Prof. Beate Meffert
Dr. O. Hochmuth
17.03.2010, 15:27:28