Seminar: Umweltmonitoring
Zum Schutz der Natur ist eine möglichst umfassende Beobachtung der Umwelt erforderlich.
Für die Beurteilung von Umweltveränderungen können Mustererkennung und Signalverarbeitung
wichtige Beiträge leisten. Luft, Boden, Wasser, Landschaft, Artenvielfalt u.v.m. können
mit Messtechnik oder anderen Mitteln beobachtet und kartiert werden. Wie und mit welchem
Ziel die Informationen erfasst, gespeichert, verarbeitet und ausgewertet werden, soll
Gegenstand des Seminars sein. Als Seminarbeiträge sind Vorträge zu den Möglichkeiten der
Überwachung von Natur und Landschaft, zur automatischen Erfassung und Auswertung von
Qualitätsparametern und zur Einrichtung von Warnsystemen geplant.Zum Abschluss des Seminars ist eine Exkursion zum Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum Neustrelitz vorgesehen. Interessenten werden gebeten, sich möglichst schon vor Beginn des Wintersemesters anzumelden (meffert@informatik...). Vorbesprechung und Themenvergabe: Donnerstag 18.10.2012, 17 Uhr, RUD26, Raum 1.305. Links:Einführungsvorträge:
Vorträge der Studierenden:
Seminarbetreuer:
Literatur:
Dokumente, Ergebnisse (Folien und Kurzfassungen der Vorträge, Fotos):
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Seminar: SignalprozessorLinks:
Projektthemen:
Projektbetreuer:
Projektgruppen:
Signale:
Dokumente, Ergebnisse (Folien und Kurzfassungen der Vorträge, m-Skripte, Fotos): |
Seminar: Postautomation 2Links:
Projektthemen:
Projektbetreuer:
Projektgruppen:
Signale:Dokumente, Ergebnisse (Folien und Kurzfassungen der Vorträge, m-Skripte, Fotos):
Kontakt:
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Seminar: PostautomationLinks:
Projektthemen:
Projektbetreuer:
Projektgruppen:
Ergebnisse (Folien und Kurzfassungen der Vorträge, m-Skripte, Fotos):Kontakt:
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Seminar: NOAA-Wetterbilder
Eine Spezialantenne, ein UKW-Radio und ein PC mit Soundkarte -
das sind die Zutaten für den Empfang von Signalen der Satellitenreihe
NOAA. Sie dienen alle der
meteorologischen Fernerkundung der Erde und heißen deshalb auch
Wettersatelliten. Natürlich sind längst nicht
mehr alle 17 Satelliten in Betrieb, zur Zeit sind es noch:
NOAA-12,
NOAA-14,
NOAA-15,
NOAA-17 und
NOAA-18.
Sie umkreisen die Erde in einer Höhe von ca. 820 km. Dabei
überfliegen sie nach jeder Erdumrundung (ca. 102 min) ein
anderes Gebiet, so dass der eigene Standort etwa alle 12 Stunden
überflogen wird. Die Entfernung beim Auf- bzw. Untergang des
Satelliten am Horizont (0° Elevation) beträgt etwa 3.400 km.
Die Entfernung verringert sich beim direkten Überflug
(90° Elevation) auf ca. 820 km.Die Sensorik der NOAA-Satelliten erfasst das Überfluggebiet sowohl im sichtbaren als auch im nahen Infrarotbereich. Für kommerzielle Bodenstationen werden die Bildsignale im GHz-Bereich zur Erde übertragen. Für Amateur- und nichtkommerzielle Zwecke kommen schlechter ortsaufgelöste Bildsignale als Tonsignale über das 137-MHz-Frequenzband zur Erde. Für diesen Übertragungsweg beträgt der Pixelabstand am Boden etwa 4 km. Die Schwadbreite beträgt etwa 3.000 km.
Von Studierenden der Geographie (max. 10) und der Informatik (max. 10) soll in dem Seminar gemeinsam versucht werden, einen vollautomatischen Webservice für NOAA-Wetterbilder aufzubauen. Voraussetzung für die Seminarteilnahme ist der erfolgreiche Abschluss einschlägiger Lehrveranstaltungen des Geographischen Instituts und des Informatikinstituts (Halbkurse SV0, SV1, SV3). Eine Tages-Exkursion zum DWD-Observatorium in Lindenberg bildet den Abschluss des Seminars. Links:
Vortragsthemen für Studierende der Geographie:
Vortragsthemen für Studierende der Informatik:
Seminarbetreuer:
Ergebnisse (Links, Folien bzw. Kurzfassungen der Vorträge):
Literatur:Danksagung:Ein Dank gilt Herrn Dipl.-Inf. Roman Blaschek für die Anregung zu dem Seminar und das begonnene VC7-Projekt. Das Seminar wird unterstützt durch:
VIERLING Communications GmbH
Herr Wolfgang Baschant Pretzfelder Straße 21, D-91320 Ebermannstadt Postfach 11 65, D-91316 Ebermannstadt Tel.: +49(0)9194 97 224 Fax.: +49(0)9194 76 71 79 E-Mail: info@vierling.de |
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