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Version
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Autor
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Datum
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Status
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Kommentar
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1.0
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2000/05/28
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Erstfassung
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1.1
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2000/06/22
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Überarbeitung
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a)
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| 1.2 | . | 2000/07/10 | Überarbeitung | . |
Die Integrationszeit soll über das Fenster Einstellungen AreaScan (Feld: Meßzeit) eingebbar sein. Aus dieser Zeit und der sogenannten Totzeit (die Zeit, die für das Auslesen des Detektors und das Schreiben der Meßdaten auf die Festplatte benötigt wird) wird dann der zeitliche Abstand zwischen zwei Trigger-Impulsen berechnet. Die Totzeit sowie der Hardware-Modus sollen über die bestehende Konfigurationsdatei (*.ini) einstellbar sein. Die Totzeit ist stark hardwareabhängig und muß noch experimentell bestimmt werden.
Die allgemeinen Einstellungen zu diesem Detektor werden über ein bereits von der Physik erworbenes proprietäres Programm namens CCDView getätigt. Die Aktivierung des Detektors erfolgt entweder über die Software oder über ein externes Signal an den Controllerkasten des Detektors.
Das RTK-Steuerprogramm muß auf dem gleichen Rechner laufen wie die CCDView Software, um das Einlesen der gemessenen Daten, ihre Konvertierung und die Ausgabe in die Ausgabedatei (Datei auf der Festplatte) zu gewährleisten. Eingelesen werden nur 1-dimensionale Meßdaten des Detektors. Die Ausgabedatei ist genauso aufgebaut, wie sie auch bei den Messungen mit dem Psd erstellt wird. 2-dimensionale Meßdaten werden nicht vom RTK-Steuerprogramm eingelesen. Dieses, einschließlich Konvertierung und Darstellung, ist nur mit der mit dem Detektor mitgelieferten Software möglich.
Die Einbindung des CCD-Detektors in das vorhandene RTK-Programm soll möglichst von der vorhandenen Nutzer-Oberfläche (ohne Änderungen/Erweiterungen) ausgehen, d.h. es werden existierende Fenster und Dialogboxen verwendet. Für diesen Detektor irrelevante Eingabefelder bzw. Menüpunkte werden ausgegraut. Im Unterschied zu den bisherigen AreaScans wird auch nicht die jeweils aktuell gemessene Kurve angezeigt.
Es sind weder für den Detektor selbst noch für die Software, die ihn im Moment ansteuert (bis auf eine Anleitung, die das Userinterface erklärt) irgendwelche technische Dokumentationen verfügbar. Allerdings besteht telefonischer Kontakt zum Hersteller.
-Einstellbarkeit des Hardwaremodus in der Konfigurationsdatei
-Korrektes senden der Trigger-Signale zum Detektor und somit Installation eines völlig automatisierten Meßvorgangs
-Konvertierung der 1-dimensionalen Meßdaten ins PSD-Format und ihre anschließende Abspeicherung im Data-Abschnitt der Ausgabedatei und somit die nachfolgende Ermöglichung der grafischen Auswertung durch das RTK-Steuerprogramm.
-Nahtlose Integration in die Benutzeroberfläche.
CCDView (Hersteller: Proscan)
RTK-Steuerprogramm (Hersteller: HUB-Physik, AG Röntgenbeugung an Schichtensystemen)
Controller:
HSSC-1 (Proscan)
Eine BNC-Schnittstellenkarte muß noch beschafft werden.
/F30/Berechnung der Gesamtdauer eines Zyklus.
/F40/Ansteuern des Detektors mittels Trigger-Signalen.
/F50/Abspeicherung der Produktdaten im Header-Abschnitt der Ergebnisdatei
/F60/Einlesen von 1-dimensionalen Meßdaten.
/F70/Konvertierung von 1-dimensionalen Meßdaten.
/F80/Abspeichern von 1-dimensionalen Meßdaten im Data-Abschnitt der Ergebnisdatei.
Benutzername (User), Datum (Date), Uhrzeit (Time), Omega Minimum
(OmegaMin), Omega Maximum (OmegaMax), Omega Schrittweite (OmegaStep), Theta
Minimum (ThetaMin), Theta Maximum (ThetaMax), Theta Schrittweite (ThetaStep),
Theta Relation (MoveRelation), Substrat ? (Target), Reflex (Reflection),
Orientierung (Orientation), Wellenlänge (WaveLength), Strom (Current),
Hochspannung (HV), Integrationszeit (IntegrationTime), Meßzeit /
Zyklusdauer (TimePerScan).
Zu klären ist, ob auch die Bezeichner Totzeit (DelayTime) und
Hardwaremodus (Mode) in dem Header-Abschnitt aufgenommen werden sollen
und damit der neue Header strukturell vom alten abweicht.
Zusätzlich werden in einem neuen [Device]-Abschnitt der *.ini-Datei die Bezeichner Totzeit (DelayTime), Hardwaremodus (Mode) und Detektor (Type) gespeichert.
/B30/Allgemeine Angaben werden über die Dialogbox Allgemeine Einstellungen vorgenommen.
/B40/Spezielle Einstellungen für den Meßvorgang erfolgen über die Dialogbox Einstellungen Area Scan.
/B50/Zentrales Bezugsfenster ist das AreaScan-Fenster. Verwendet werden hier nur die beiden PopUp-Menüpunkte Setup Measurement und Start Area Scan.
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Produktqualität
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Wiederherstellbarkeit
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Benutzbarkeit
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Verständlichkeit
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Erlernbarkeit
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Prüfbarkeit
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Übertragbarkeit
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Austauschbarkeit
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/T30/Durchlauf eines kompletten Meßvorgangs.