Vorlesung/ Modul: Modellierung und Spezifikation

Klausur

Die Klausur ist korrigiert. Die Ergebnisse hängen aus in der Rudower Chaussee 25, Haus IV, erster Stock am schwarzen Brett des Lehrstuhls „Process-Driven Architectures“.

Die Informationen zur Einsicht finden Sie bei Moodle und am Aushang.

Zur Vorlesung

Zeit: Do 13-15, Fr 9-11
Ort: RUD 26, 0'313
Dozent: Prof. Dr. Wolfgang Reisig
Inhalt der VL: siehe Modulbeschreibung
Prüfungstermin: noch nicht bekannt

Modulbeschreibung

Inhalt: Nach erfolgreichem Besuch dieses Moduls haben die Studierenden einen Überblick über die aktuell wichtigsten in der Praxis verwendeten Spezifikationsmethoden und Modellierungstechniken beim Softwareentwurf. Die Studierenden beherrschen einige Softwarewerkzeuge, die die Nutzung dieser Methoden in der Praxis unterstützen.
ggf. Voraussetzungen für die Teilnahme am Modul: N/A
Lehrveranstaltungen: VL + UE
SWS: 3 + 1
SP und Beschreibung der Arbeitsleistung, auf deren Grundlage die SP vergeben werden: 5 SP
Voraussetzung für die Vergabe von Studienpunkten: Voraussetzung zur Prüfung ist das Bestehen der Übung.
Prüfung (Prüfungsform, Umfang/Dauer, SP): schriftliche Prüfung (90 Minuten)
Dauer des Moduls: 1 Semester

Vorlesungstermine

Termin findet die VL statt?
Do, 19.04. ja
Fr, 20.04. ja
Do, 26.04. ja
Fr, 27.04. ja
Do, 03.05. KEINE VL
Fr, 04.05. KEINE VL
Do, 10.05. KEINE VL
Fr, 11.05. ja
Do, 17.05. ja
Fr, 18.05. ja
Do, 24.05. ja
Fr, 25.05. ja
Do, 31.05. ja
Fr, 01.06. ja
Do, 07.06. ja
Fr, 08.06. ja
Do, 14.06. KEINE VL
Fr, 15.06. ja
Do, 21.06. ja
Fr, 22.06. ja
Do, 28.06. ja
Fr, 29.06. ja
Do, 05.07. ja
Fr, 06.07. ja
Do, 12.07. ja
Fr, 13.07. ja
Do, 19.07. Fragestunde
Fr, 20.07. KEINE VL

Foliensätze

1. Grundlegendes: 1.1-1.5. mit 6 Folien / Seite
1. Organisatorisches
2. Die richtige Stimmung
3. Die zentrale Aufgabe der Softwaretechnik
4. Modelle und Modellierungsmethoden
5. Industrieller Software-Entwurf
2. BPMN: 2.1-2.4 mit 6 Folien / Seite
1. Modellierung
2. Ausdrucksmittel
3. Stil
4. Weitere Beispiele
3. Mengen, Funktionen, etc 3.1-3.5 mit 6 Folien / Seite
1. Mengen
2. n-Tupel
3. Funktionen
4. spezielle Funktionen
5. Operationen auf Funktionen
4. Transitionssysteme: 4.1-4.2 mit 6 Folien / Seite
1. Diskrete Modellierung von Verhalten
2. Abstraktion: Transitionssysteme
5. Petrinetze: 5.1-5.16 mit 6 Folien / Seite
5.1 Beispiel
5.2 Grundlegende Konzepte
5.3 Elementare Systemnetze
5.3b Einschub: Formalismus
5.4 Sequentielle und verteilte Abläufe
5.5 Szenarien
5.6 Zusätzliche Ausdrucksmittel
5.7 Syntheseproblem
5.8 Komposition von Netzen
5.9 Zustandseigenschaften
5.10 Fallen und Co-Fallen
5.11 Platzinvarianten
5.12 Kombination von Fallen, Invarianten und kanonischen Ungleichungen
5.13 Fallen und Platzinvarianten allgemeiner Systemnetze
5.14 Markierungs- und Überdeckungsgraph
5.15 Konsens im Netzwerk
5.16 Echo-Algorithmus
6. Statecharts: Teil 6.1-6.5 mit 6 Folien / Seite
6.1 Einleitung
6.2 Basiskonzepte
6.3 Fallstudie Teil 1
6.4 Weitere Konzepte
6.5 Fallstudie Teil 2
7. MSC / LSC Teil 7.1-7.2 mit 6 Folien / Seite
7.1 Message Sequence Charts
7.2 Live Sequence Charts
8. Simulation und Äquivalenz Teil 8.1-8.4 mit 6 Folien / Seite
8.1 Simulation
8.2 Bi-Simulation
8.3 Weitere Kongruenzen
8.4 Temporal Logic
9. Strukturen und Signaturen Teil 9.1-9.5 mit 6 Folien / Seite
9.1 Strukturen
9.2 Signaturen
9.3 Mehr zu Signaturen und Strukturen
9.4 Relationalstrukturen
9.5 Logik
10. Z Teil 10.1-10.5 mit 6 Folien / Seite
10.1 Typen
10.2 Schemata
10.3 Ableitung von Schemata
10.4 Komposition
10.5 Fallstudien
11. Prozessalgebren Teil 11.1-11.3 mit 6 Folien / Seite
11.1 Prozesse
11.2 CCS
11.3 Beispiele
12. TLA Teil 12.1-12.2 mit 6 Folien / Seite
12.1 Motivation
12.2 Grundbegriffe
13. FOCUS 13.1-13.3 mit 6 Folien / Seite
13.1 unbeschränkter Puffer
13.2 Verlustpuffer
13.3 Zeit

Literatur