<p>
 Hier finden Sie (nach den Vorlesungen) Informationen zum Inhalt der
 einzelnen Vorlesungsstunden, 
 die in der Vorlesung verwendeten Folien und gelegentlich ergänzende Bemerkungen.
</p>

<p>
 <strong>Vorsicht:</strong> 
 In der Vorlesung und der Übung werden viele wichtige Dinge 
 (insbesondere Beweise, aber auch einiges andere) an der Tafel
 erklärt. Diese Dinge sind für die Veranstaltung "Komplexitätstheorie"
 wesentlich und daher auch dann prüfungsrelevant, wenn
 sie nicht in den hier erhältlichen pdf-Dateien der Vorlesungsmitschriften
 enthalten sind.
</p>

<vspace height="1em"/>

<dl>

 <dt>Di, 12.04.2011</dt>
 <dd>
    Kapitel 0: Einleitung und grundlegende Notationen 
    (Beispiele für Berechnungsprobleme; Ziele der
    Komplexitätstheorie; Notationen; Repräsentation von Objekten durch
    Worte; Entscheidungsprobleme und Sprachen; die O-Notation);
    <br/>
    Organisatorisches (siehe Angaben auf
    der <a href="http://www.tks.informatik.uni-frankfurt.de/teaching/ss11/komp">Webseite
    der Vorlesung</a>);
    <br/>
    Beginn mit Kapitel 1: Das Berechnungsmodell - und warum Details
    der Definition nicht wichtig sind (heute: k-Band Turingmaschinen;
    Beispiel-TM zum Erkennen von Palindromen; Einführung des Begriffs
    "M berechnet eine Funktion f in T(n) Schritten"; Zeitkonstruierbarkeit).
    <dl>
    <dt>Vorlesungsmitschrift:</dt>
      <dd>
        <a href="/data/teaching/ss11/komp/Skript-Vorlesung1.pdf">Skript, Seiten 1-20</a>.
      </dd>
    <dt>Weitere Lektüre:</dt>
      <dd>
	Introduction, Kapitel 0, und Seiten 9-16 von
	Kapitel 1 des Buchs <cite id="AB"/>.<br/>
        Kapitel 5 (P, NP und die NP-Vollständigkeit) von Prof. Georg
	Schnitgers Skript zur Vorlesung <a href="http://www.thi.informatik.uni-frankfurt.de/AlgorithmenTheorie/WS1011/">Algorithmentheorie</a>.
      </dd>
    </dl>
 </dd>

 <dt>Di, 19.04.2011</dt>
 <dd>
    Abschluss von Kapitel 1: Das Berechnungsmodell - und warum Details
    der Definition nicht wichtig sind (heute: Varianten von TMen und
    effiziente Simulationen, eine universelle Turingmaschine,
    Unentscheidbarkeit und Diagonalisierung, der Begriff DTIME(T(n))
    und die Klasse P).
    <br/>
    Beginn mit Kapitel 2: NP und NP-Vollständigkeit (heute: Definition
    der Klassen NP und EXP, nichtdeterministische Turingmaschinen
    (kurz: NDTM), der Begriff NTIME(T(n)),
    Polynomialzeit-Reduzierbarkeit, NP-Härte und NP-Vollständigkeit,
    ein Beispiel für eine NP-vollständige Sprache: TMSAT). 
    <br/>
    <a href="/data/teaching/ss11/komp/Uebungen/KTH-Blatt01.pdf">Übungsblatt 1</a> ausgeteilt.
    <dl>
    <dt>Vorlesungsmitschrift:</dt>
      <dd>
        <a href="/data/teaching/ss11/komp/Skript-Vorlesung2.pdf">Skript, Seiten 21-45</a>.
      </dd>
    <dt>Weitere Lektüre:</dt>
      <dd>
	Kapitel 1 sowie Seiten 38-44 von
	Kapitel 2 des Buchs <cite id="AB"/>.<br/>
        Kapitel 5 (P, NP und die NP-Vollständigkeit) und 6
	(NP-vollständige Probleme)  von Prof. Georg
	Schnitgers Skript zur Vorlesung <a href="http://www.thi.informatik.uni-frankfurt.de/AlgorithmenTheorie/WS1011/">Algorithmentheorie</a>.
      </dd>
    </dl>
 </dd>
  
 <dt>Di, 26.04.2011</dt>
 <dd>
    Abschluss von Kapitel 2: NP und NP-Vollständigkeit (heute:
    Nachweis der NP-Härte der Sprache TMSAT, eine Sammlung
    NP-vollständiger Probleme, Entscheidungsprobleme vs. Suchprobleme,
    coNP, EXP und NEXP, Nachweis, dass aus "EXP ungleich NEXP" auch "P
    ungleich NP" folgt (Methode: "padding")). 
    <br/>
    Beginn mit Kapitel 3: Diagonalisierung (heute:
    zwei Zeithierarchie-Sätze (für DTIME und für NTIME), Folgerungen:
    "P ungleich EXP" und "NP ungleich NEXP").
    <br/>
    <a href="/data/teaching/ss11/komp/Uebungen/KTH-Blatt02.pdf">Übungsblatt 2</a> ausgeteilt.       
    <dl>
    <dt>Vorlesungsmitschrift:</dt>
      <dd>
        <a href="/data/teaching/ss11/komp/Skript-Vorlesung3.pdf">Skript, Seiten 45-65</a>.
      </dd>
    <dt>Weitere Lektüre:</dt>
      <dd>
	Kapitel 2 sowie Seiten 68-71 von Kapitel 3 des Buchs
	<cite id="AB"/>.<br/>
        Details zum Beweis der beiden Zeithierarchie-Sätze findet sich
	in Kapitel 4.2.1 des Buchs <cite id="G"/>.<br/>
        Ein Einblick in die historische Entwicklung der Theorie der
	NP-Vollständigkeit wird
	in <a href="/data/teaching/ss11/komp/Karp-Turing-Award-Lecture_1985.pdf">Richard
	M. Karps <i>Turing Award Lecture</i></a> gegeben (1985, anlässlich der
	Verleihung des "ACM Turing Awards" an Richard M. Karp).
      </dd>
    </dl>
 </dd>

 <dt>Di, 03.05.2011</dt>
 <dd>
    Nachtrag zu Kapitel 2: der Satz von Berman
    <br/>
    Abschluss von Kapitel 3: Diagonalisierung (heute:
    der Satz von Ladner; Orakel-TM und der Satz von Baker, Gill und
    Solovay; die Grenzen der Diagonalisierung).
    <br/>
    Beginn mit Kapitel 4: Platzkomplexität (heute: die Klassen SPACE(S(n))
    und NSPACE(S(n)); Platzkonstruierbarkeit; Konfigurationsgraphen;
    einfache Relationen zwischen Zeit- und Platzklassen).
    <br/>
    <a href="/data/teaching/ss11/komp/Uebungen/KTH-Blatt03.pdf">Übungsblatt 3</a> ausgeteilt.
    <dl>
    <dt>Vorlesungsmitschrift:</dt>
      <dd>
        <a href="/data/teaching/ss11/komp/Skript-Vorlesung4.pdf">Skript, Seiten 66-83</a>.
      </dd>
    <dt>Weitere Lektüre:</dt>
      <dd>
	Kapitel 3 sowie die Seiten 78-81 von Kapitel 4 des Buchs
	<cite id="AB"/>.<br/>
      </dd>
    </dl>
 </dd>

 <dt>Di, 10.05.2011</dt>
 <dd>
    Weiter mit Kapitel 4: Platzkomplexität (heute: Bemerkung (ohne
    Beweis) dazu, DTIME(S(n)) in SPACE(S(n)/log(S(n))) enthalten ist;
    die Platzklassen L, NL, POLYLOGSPACE, PSPACE, NPSPACE; Beispiele
    für platzbeschränkte Berechungen; lineare Kompression und
    Platzhierarchiesatz; der Satz von Savitch (inkl. Folgerung, dass
    PSPACE = NPSPACE); PSPACE-Vollständigkeit von TQBF; Anmerkungen
    zum Bezug zwischen PSPACE-Vollständigkeit und der Existenz von
    Gewinnstrategien in 2-Personen-Spielen; logspace-berechenbare Funktionen).
    <br/>
    <a href="/data/teaching/ss11/komp/Uebungen/KTH-Blatt04.pdf">Übungsblatt 4</a> ausgeteilt.
    <dl>
    <dt>Vorlesungsmitschrift:</dt>
      <dd>
        <a href="/data/teaching/ss11/komp/Skript-Vorlesung5.pdf">Skript, Seiten 84-99</a>.
      </dd>
    <dt>Weitere Lektüre:</dt>
      <dd>
	Seiten 81-88 von Kapitel 4 des Buchs
	<cite id="AB"/>.<br/>
      </dd>
    </dl>
 </dd>

 <dt>Di, 17.05.2011</dt>
 <dd>
    Weiter mit Kapitel 4: Platzkomplexität (heute:
    logspace-Reduzierbarkeit und NL-Vollständigkeit;
    NL-Vollständigkeit des Problems PATH; der Satz von Immerman und
    Szelepcsényi; Bezüge zwischen Platzklassen und der
    Chomsky-Hierarchie; kurze Einführung in den Begriff der
    "Crossing-Sequenzen"; Überblick über die Inklusionsstruktur der
    bisher betrachteten Komplexitätsklassen).
    <br/>
    <a href="/data/teaching/ss11/komp/Uebungen/KTH-Blatt05.pdf">Übungsblatt 5</a> ausgeteilt.
    <dl>
    <dt>Vorlesungsmitschrift:</dt>
      <dd>
        <a href="/data/teaching/ss11/komp/Skript-Vorlesung6.pdf">Skript,
        Seiten 99-110 und 115-117</a>.
      </dd>
    <dt>Weitere Lektüre:</dt>
      <dd>
	Seiten 88-93 von Kapitel 4 des Buchs
	<cite id="AB"/>.<br/>
        Ein detaillierter Überblick über einige der in der
	Forschung betrachteten Komplexitätsklassen
	findet sich <a href="http://www.math.ucdavis.edu/~greg/zoology/intro.html">hier</a>.
      </dd>
    </dl>
 </dd>

 <dt>Di, 24.05.2011</dt>
 <dd>
    Abschluss von Kapitel 4: Platzkomplexität (heute:
    Beweis von Satz 4.28 (SPACE(o(log log n) enthält nur reguläre
    Sprachen) unter Verwendung von "Crossing-Sequenzen").
    <br/>
    Beginn mit Kapitel 5: Die Polynomialzeit-Hierarchie und
    Alternierungen (heute: Definition der PH und der k-ten Stufe der
    PH; Beispiele für Probleme in der 2-ten Stufe der PH; Überblick
    über die Inklusionsstruktur der Stufen der PH; vollständige
    Probleme für einzelne Stufen der PH; PH vs. PSPACE). 
    <br/>
    <a href="/data/teaching/ss11/komp/Uebungen/KTH-Blatt06.pdf">Übungsblatt 6</a> ausgeteilt.
    <dl>
    <dt>Vorlesungsmitschrift:</dt>
      <dd>
        <a href="/data/teaching/ss11/komp/Skript-Vorlesung7.pdf">Skript,
        Seiten 110-115 und 118-129</a>.
      </dd>
    <dt>Weitere Lektüre:</dt>
      <dd>
	Seiten 95-99 von Kapitel 5 des Buchs
	<cite id="AB"/>.<br/>
        Details zum Thema "Crossing-Sequenzen" und ein Beweis von Satz
	4.28 (bzw. von einzelnen Zwischenbehauptungen davon) finden
	sich in den Büchern <cite id="K"/>,
	<cite id="S"/> und <cite id="HU"/>.
      </dd>
    </dl>
 </dd>

 <dt>Di, 31.05.2011</dt>
 <dd>
    Weiter mit Kapitel 5: Die Polynomialzeit-Hierarchie und
    Alternierungen (heute: Charakterisierung der Stufen der PH durch
    Orakel Turingmaschinen; alternierende Turingmaschinen (ATM); die
    Klassen ATIME(T(n)) und ASPACE(S(n)); Bezüge zwischen diesen
    Klassen und deterministischen bzw. nichtdeterministischen Zeit-
    und Platzklassen: AL = P, AP = PSPACE, APSPACE = EXP, AEXP =
    EXPSPACE; die Klassen &#931;<sub>k</sub>TIME(poly(n)) und
    &#928;<sub>k</sub>TIME(poly(n)) und deren Bezug zur k-ten Stufe
    der PH; die Zeit-Platz-Klasse TISP(T(n),S(n)) und deren Bezug zu
    Alternierungen; ein Zeit-Platz-Tradeoff: NTIME(n) ist nicht in
    TISP(n<sup>1,2</sup>,n<sup>0,2</sup>) enthalten).
    <br/>
    <a href="/data/teaching/ss11/komp/Uebungen/KTH-Blatt07.pdf">Übungsblatt 7</a> ausgeteilt.
    <dl>
    <dt>Vorlesungsmitschrift:</dt>
      <dd>
        <a href="/data/teaching/ss11/komp/Skript-Vorlesung8.pdf">Skript,
        Seiten 129-145</a>.
      </dd>
    <dt>Weitere Lektüre:</dt>
      <dd>
	Seiten 99-104 von Kapitel 5 des Buchs
	<cite id="AB"/>.<br/>
        Details zu den Klassen ATIME(T(n)) und ASPACE(S(n)) finden
	sich in den Büchern <cite id="K"/> und
	<cite id="P"/>.<br/>
        Ein Überblick über Zeit-Platz Tradeoffs wird in
        Dieter van Melkebeeks Artikel
        <a href="http://pages.cs.wisc.edu/~dieter/Research/sat-lb-survey.html">A
        Survey of Lower Bounds for Satisfiability and Related
        Problems</a> (Foundations and Trends in Theoretical Computer Science, 2: 197-303, 2007) gegeben.
      </dd>
    </dl>
 </dd>

 <dt>Di, 07.06.2011</dt>
 <dd>
    Abschluss von Kapitel 5: Die Polynomialzeit-Hierarchie und
    Alternierungen (heute: Nachweis, dass NTIME(n) nicht in
    TISP(n<sup>1,2</sup>,n<sup>0,2</sup>) enthalten ist und dass SAT
    nicht in TISP(n<sup>1,1</sup>,n<sup>0,1</sup>) liegt).
    <br/>
    Beginn mit Kapitel 6: Boolesche Schaltkreise (heute: grundlegende
    Definitionen, Beispiel, 2 Sätze von Shannon über die Größe von
    Schaltkreisen für n-stellige Boolesche Funktionen:
    &#920;(2<sup>n</sup>/n), die Klasse SIZE(S(n)), nichtuniformer
    Hierarchiesatz, die Klasse P/poly)
    <br/>
    <a href="/data/teaching/ss11/komp/Uebungen/KTH-Blatt08.pdf">Übungsblatt 8</a> ausgeteilt.
    <dl>
    <dt>Vorlesungsmitschrift:</dt>
      <dd>
        <a href="/data/teaching/ss11/komp/Skript-Vorlesung9.pdf">Skript,
        Seiten 145-163</a>.
      </dd>
    <dt>Weitere Lektüre:</dt>
      <dd>
	Kapitel 5 sowie Seiten 106-109 und 115-116 von Kapitel 6 des Buchs
	<cite id="AB"/>.<br/>
        Details zum Thema Schaltkreiskomplexität finden sich 
	im Buch <cite id="V"/>.
        Der Beweis des o.g. Resultats bzgl. TISP(T(n),S(n)), NTIME(n)
	und SAT findet sich im Artikel
        <a href="http://pages.cs.wisc.edu/~dieter/Research/sat-ts.html">Time-Space
        Lower Bounds for Satisfiability</a> von  
        L. Fortnow, R. Lipton, D. van Melkebeek und A. Viglas
        (Journal of the ACM, 52: 835-865, 2005).
      </dd>
    </dl>
 </dd>

 <dt>Di, 14.06.2011</dt>
 <dd>
    Weiter mit Kapitel 6: Boolesche Schaltkreise (heute: 
    Beweis des nichtuniformen Hierarchiesatzes; Nachweis, dass P in
    P/poly enthalten ist; Beweis des Satzes von Karp und Lipton, der
    besagt, dass NP nicht in P/poly enthalten ist, es sei denn, die
    Polynomialzeit-Hierarchie kollabiert; Nachweis, der
    P-Vollständigkeit des Problems CIRCUIT-EVAL und der
    NP-Vollständigkeit des Problems CIRCUIT-SAT; Charakterisierung der
    Klasse P/poly durch Polynomialzeit-Turingmaschinen mit polynomiell
    langem "Advice"; P-uniforme und
    logspace-uniforme Schaltkeisfamilien; Nachweis, dass P =
    logspace-uniformes P/poly = P-uniformes P/poly; Nachtrag zu
    Kapitel 5: Nachweis, dass DTIME(T(n)) in ASPACE(log T(n))
    enthalten ist (für zeitkonstruierbares T mit T(n)>n)).
    <br/>
    Ein Übungsblatt wurde heute nicht ausgeteilt.
    <dl>
    <dt>Vorlesungsmitschrift:</dt>
      <dd>
        <a href="/data/teaching/ss11/komp/Skript-Vorlesung10.pdf">Skript,
        Seiten 160-161 und 164-177</a>.
      </dd>
    <dt>Weitere Lektüre:</dt>
      <dd>
	Seiten 109-114 von Kapitel 6 des Buchs
	<cite id="AB"/>.<br/>
        Details zum Thema Schaltkreiskomplexität finden sich 
	im Buch <cite id="V"/>.
      </dd>
    </dl>
 </dd>

 <dt>Di, 21.06.2011</dt>
 <dd>
    Abschluss von Kapitel 6: Boolesche Schaltkreise (heute: 
    die Klassen NC<sup>i</sup>, AC<sup>i</sup>, NC als Modelle für
    effiziente parallele Berechnungen; Beispiele: PARITY in NC<sup>1</sup>, PATH
    in AC<sup>1</sup>; Nachweis, dass die Klasse NL in
    logspace-uniformem AC<sup>1</sup> enthalten ist; der Satz von
    Furst, Saxe, Sipser bzw Ajtai, der besagt, dass PARITY nicht in
    AC<sup>0</sup> liegt (ohne Beweis)).
    <br/>
    Beginn mit Kapitel 7: Randomisierte Berechnungen (heute: ein
    probabilistischer Primzahltest).
    <br/>
    <a href="/data/teaching/ss11/komp/Uebungen/KTH-Blatt09.pdf">Übungsblatt 9</a> ausgeteilt.
    <dl>
    <dt>Vorlesungsmitschrift:</dt>
      <dd>
        <a href="/data/teaching/ss11/komp/Skript-Vorlesung11.pdf">Skript,
        Seiten 178-193</a>.
      </dd>
    <dt>Weitere Lektüre:</dt>
      <dd>
	Seiten 116-119 von Kapitel 6 sowie Seiten 128-129 von Kapitel
	7 des Buchs <cite id="AB"/>.<br/>
        Seiten 247-253 von Kapitel 11 des Buchs <cite id="P"/>.<br/>
      </dd>
    </dl>
 </dd>

 <dt>Di, 28.06.2011</dt>
 <dd>
    Weiter mit Kapitel 7: Randomisierte Berechnungen (heute:
    probabilistische Turingmaschinen; die Klassen RP, coRP, ZPP, BPP;
    Wahrscheinlichkeitsverstärkung für RP und für BPP; Nachweis, dass
    ZPP der Durchschnitt von RP und coRP ist;  Nachweis, dass BPP in
    P/poly enthalten ist).
    <br/>
    Ein Übungsblatt wurde heute nicht ausgeteilt.
    <dl>
    <dt>Vorlesungsmitschrift:</dt>
      <dd>
        <a href="/data/teaching/ss11/komp/Skript-Vorlesung12.pdf">Skript,
        Seiten 194-210</a>.
      </dd>
    <dt>Weitere Lektüre:</dt>
      <dd>
        Seiten 123-126 und 131-136 von Kapitel
	7 des Buchs <cite id="AB"/>.<br/>
      </dd>
    </dl>
 </dd>

 <dt>Do, 30.06.2011</dt>
 <dd>
    Abschluss von Kapitel 7: Randomisierte Berechnungen (heute:
    Nachweis, dass BPP in der zweiten Stufe der
    Polynomialzeit-Hierarchie enthalten ist (Lautemann-Methode);
    Anmerkungen zur Suche nach vollständigen Problemen und
    Hierarchiesätzen für BPP; randomisierte platzbeschränkte
    Berechnungen: die Klassen BPL und RL; der Random-Walk-Algorithmus
    zum Nachweis, dass UPATH in RL liegt).
    <br/>
    <a href="/data/teaching/ss11/komp/Uebungen/KTH-Blatt10.pdf">Übungsblatt
    10</a> wird in der am nächsten Dienstag stattfindenden
    Übungsstunde ausgeteilt.
    <dl>
    <dt>Vorlesungsmitschrift:</dt>
      <dd>
        <a href="/data/teaching/ss11/komp/Skript-Vorlesung13.pdf">Skript,
        Seiten 211-220</a>.
      </dd>
    <dt>Weitere Lektüre:</dt>
      <dd>
        Seiten 136-141 von Kapitel
	7 des Buchs <cite id="AB"/>.<br/>
      </dd>
    </dl>
 </dd>

 <dt>Di, 12.07.2011</dt>
 <dd>
    Kapitel 8: Der PCP-Satz (heute:
    der PCP-Satz (Approximations-Sicht;
    ohne Beweis), (Nicht-)Approximierbarkeit von MAX-3SAT,
    probabilistisch überprüfbare Beweise,
    (r(n),q(n))-PCP-Verifizierer, Graph-Nicht-Isomorphie, die
    Komplexitätsklasse PCP(r(n),q(n)), der PCP-Satz (PCP-Sicht; ohne
    Beweis), Folgerung: "new shortcut for long math proofs").
    <br/>
    Überblick über die in der Veranstaltung "Komplexitätstheorie"
    betrachteten Komplexitätsklassen (und einige vollständige Probleme).
    <br/>
    Ein Übungsblatt wurde heute nicht ausgeteilt.
    <dl>
    <dt>Vorlesungsmitschrift:</dt>
      <dd>
        <a href="/data/teaching/ss11/komp/Skript-Vorlesung14.pdf">Skript,
        Seiten 221-235</a>.
      </dd>
    <dt>Weitere Lektüre:</dt>
      <dd>
        Seiten 237-244 von Kapitel
	11 des Buchs <cite id="AB"/>.<br/>
      </dd>
    </dl>
 </dd>

</dl>
