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Im Augenblick werden von mir keine Lehrveranstaltungen angeboten.
XSLT muss zur Verarbeitung immer ein gesamtes XML-Dokument in den Speicher lesen. Nur so kann frei im XML-Baum navigiert werden. Dies kann bei großen Dokumenten problematisch werden, etwa wenn XSLT-Transformationen serverseitig eingesetzt und viele Anfragen parallel beantwortet werden. Eine Lösung verspricht die Entwicklung einer seriellen Transformationssprache auf der Basis von SAX, die ohne vollständige Repräsentation im Speicher auskommt. Die Entwicklung der STX-Sprachspezifikation sowie der begleitenden Referenzimplementation Joost als Open-Source-Projekt bei SourceForge begannen Anfang März 2002.
XSLT ist in dem Sinne kein eigentliches Projekt, sondern eine
Spielwiese, auf der es mir Spaß macht, neue Dinge zu entdecken.
Was dabei bisher herausgekommen ist, zeigt diese Seite: ein paar
hoffentlich sinnvolle Transformationen für viele
Anwendungsfälle.
(Anmerkung: diese Seite ist in Englisch verfasst.)
Daneben hatte ich mir mal vorgenommen (wenn es die Zeit zulässt), eine Seite mit kleinen XSLT-Tutorials zu erstellen. Hier sollen Erläuterungen zu Elementen der Sprache XSLT und kurze Texte zu bestimmten Techniken veröffentlicht werden.
Die Vorteile, die eine Datenmodellierung mit Hilfe von XML verspricht, sollen für Entwicklung, Administration und Ausführung von Telekommunikationsdiensten auf IN-Basis genutzt werden. Projektpartner ist die Siemens AG, das Projekt startete im Herbst 1999 und wurde im Oktober 2001 abgeschlossen.
Ziel des von Oktober 1997 bis September 1998 durchgeführten Projektes unter Leitung von Fr. Dr. Burkhard in Zusammenarbeit mit der Siemens AG war die Entwicklung einer Verteilungsplattform für intelligente Telekommunikationsdienste auf CORBA-Basis. In Anlehnung an den Standard für Intelligente Netze (IN) werden solche Dienste von einer Menge unabhängiger CORBA-Objekte (den sogenannten Dienstkomponenten) erbracht, die ereignisgesteuert miteinander kommunizieren.
Das Projekt umfasste folgende Teilgebiete:
Wie lässt sich erreichen, dass einem Nutzer - unabhängig von seinem geografischen Aufenthaltsort (Mobile) und dem dort vorhandenen Endgerät (Network Terminal) - seine persönliche Oberfläche in stets gleicher Weise zur Verfügung gestellt werden kann (Intelligent), die auch die Benutzung lokal verfügbarer Ressourcen ermöglicht? Projektzeitraum war Januar 1996 bis Dezember 1997.
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