Korrekturen und Ergänzungen zum
Buch Werkzeuge der Signalverarbeitung
Stand:
28.10.2009, 07:49:04
- S. 19:
- S. 27:
In Abbildung
2.12
sind die beiden ω-Achsen korrigiert.
- S. 33:
Eine zeitgemäße, interaktive Version des
Rechenschiebers
in Abb. 2.17 (programmiert von Gérard Baecker).
- S. 34:
In Gleichung 2.29 ist das j
zu streichen.
- S. 36:
Nach Gleichung 2.34 ist ein Satz zu ändern in:
Die Filterordnung N ergibt sich durch die Wahl von
ε und λ sowie durch die Wahl einer Grenzfrequenz
ωg und einer Sperrfrequenz ωs.
- S. 42 Mitte:
Entsprechend werden serielle und parallele AD-Umsetzer unterschieden.
Die serielle Umsetzung, häufig über die Zwischengröße
Zeit indirekt realisiert,
erfordert viele Umsetzschritte (für 8 bit bis zu 255 Umsetzschritte),
aber nur ein Normal. Sie ist langsam, aber wenig aufwändig.
Die parallele Umsetzung, auch direkte Methode genannt,
arbeitet mit nur einem Umsetzschritt, aber vielen Normalen.
Bei 8 bit werden z. B. 255 Komparatoren benötigt.
- S. 66 oben:
Der Zusatz in der Klammer für das normierte z1 kann entfallen.
- S. 68:
- S. 69:
Für eine diskrete Zufallsgröße ist der Median der
kleinste aller Zufallswerte xi, für den F(x)
≥ 0,5 gilt.
- S. 71:
- S. 83:
Gleichung 3.62 ist eine zweckmäßige
Normierung für die AKF.
- S. 105:
- S. 109:
Im Satz nach Gleichung 3.110 ist die folgende eulersche Beziehung
gemeint: exp(-j·x) =
cos(x)-j sin(x).
- S. 114:
Gleichung 3.129 gilt für m≠k.
- S. 121:
In Gleichung 3.155 ist im Argument der sal-Funktion nicht
i+i/2, sondern
(i+1)/2 richtig.
- S. 123:
Im Satz nach Gleichung 3.160 ist mit dem Symbol ⊕ die
bitweise Addition modulo 2 gemeint.
- S. 124:
In Gleichung 3.162 ist vor dem ersten Funktionsnamen swal
eine geschweifte Klammer { zu
ergänzen. Die Klammer }
folgt am Gleichungsende.
- S. 125:
In Gleichung 3.166 ist vor dem Kroneckeroperator ⊗ die Matrix
Hn-2 durch die Matrix
H1 zu ersetzen.
- S. 127:
In Abbildung 3.52
hat Henrik Zbierski diese Korrektur vorgeschlagen:
- S. 128 (Übung 13):
Von einer kontinuierlichen Zufallsgröße x(t) ist
die Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion bekannt:
p(x)=λ·exp(-λx) für x≥0 und
p(x)=0 für x<0.
- S. 141:
Für die folgenden Gleichungen wird eine Größe
K benötigt, für die gilt 2K+1≤N.
In Gleichung 4.12 beginnt dann die Summierung
bei k=-K und endet
bei K.
In Gleichung 4.13 endet die Summierung
bei K.
In den Gleichungen 4.15 bis 4.17 läuft k jeweils nur bis
±K bzw. K.
- S. 142:
Im Absatz vor der Überschrift muss es heißen:
Der Abstand der Spektrallinien entspricht einer
Grundkreisfrequenz 2π/N und für
die Periodizität gilt
ck=ck+N.
- S. 144:
Der Summationsindex i in Gleichung 4.21
beginnt bei Null.
Der Abstand der Spektrallinien im Sequenzspektrum
entspricht dem Kehrwert der Periodendauer.
- S. 152 ff:
In Gleichung 4.43 ist im Argument der Spektralfunktion F nicht
(k/ω), sondern (ω/k) richtig.
Der Satz nach Abbildung 4.9 muss heißen: Ist
k>1, so wird das Signal gestaucht, für
k<1 wird es gestreckt.
In der Abbildungsunterschrift zu Abbildung 4.10 b) ist
k=2 richtig.
- S. 169:
Im Satz vor Gleichung 4.96 sollte es heißen:
Sind a und b Null,
so handelt es sich um lineare Transformationen:
- S. 177:
- S. 178:
Eine Matlab-Funktion
zur Ermittlung einer orthogonalen Haarmatrix nach Gleichung 4.120
(programmiert von Enrico May). Es wird eine rekursive Bildungsvorschrift
über das Kroneckerprodukt verwendet. Das Kroneckerprodukt (nach Leopold
Kronecker)
C = A ⊗ B ist definiert als
C = Au,v·B, das heißt, jedes Element Au,v der
Matrix A wird mit der Matrix B multipliziert. Das Ergebnis ist wieder eine
Matrix C, allerdings größerer Dimension.
- S. 178:
Eine Mathcad-Funktion
zur Ermittlung einer orthogonalen Haarmatrix.
Es wird wieder die rekursive Bildungsvorschrift
über das Kroneckerprodukt verwendet.
- S. 186:
Die Abbildung
4.33
ist korrigiert, im Text unter Abb. 4.33 ist 4× N
durch n zu ersetzen.
- S. 197:
Auf Karten mit großen Maßstäben
(zum Beispiel Maßstab 1:100 bzw. kleine Maßstabszahl 100)
können Details gut erkannt werden, sie geben aber keinen Überblick
über das Gebiet;
Karten mit kleinen Maßstäben hingegen
(zum Beispiel Maßstab 1:1.000.000 bzw. große Maßstabszahl 1.000.000)
können keine Details enthalten, aber einen guten Überblick geben.
- S. 205:
- S. 212 (Übung 46):
Hier sollte die Formel 4.109 in leicht
veränderter Form verwendet werden
F = DCT·B·DCTT.
Dann ist das Spektrum leichter interpretierbar. Für
die Rücktransformation ist dann
B´ = DCTT·F·DCT
zu verwenden.
- S. 223:
Der TPz Fuchs
ist natürlich kein Kettenfahrzeug,
sondern ein Radfahrzeug.
- S. 242 (Lösung zu Übung 11):
Die Entropie bei zwei Würfeln
beträgt 3,27 bit / Augensumme,
bei drei Würfeln 3,6.
Für die Standardabweichung finden wir 2,96.
- S. 243 (Lösung zu Übung 13):
Als Verteilungsfunktion ergibt sich für x≥0
die Funktion F(x)=1-exp(-λx).
Das 3. normierte Zentralmoment ist nicht abhängig von λ,
sondern stets 2.
- S. 245 (Lösung zu Übung 17):
- S. 250 (Lösung zu Übung 32):
Für die Fourierreihenkoeffizienten finden wir
ak=4·sin(k2πd)/(kπ).
Entsprechend ist dann im Summanden der Näherungsfunktion fap(t)
als Faktor vor dem Sinusterm 4/(kπ) zu schreiben.
- S. 256 (Lösung zu Übung 40):
Prof. Dr. B. Meffert
Dr. O. Hochmuth
Rainer Schnabel
Anne Wegerich
Enrico May
Sascha Stübing
Вадим Баербах