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2005-03-29
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Playing the "Bullshit Bingo" of
http://www.wiwi.hu-berlin.de/~sspiek/Terms.doc .
Ages of IT ArchitectureGeneral: the term "IT Architecture" is not a well-known term in itself. Even more there is no connotation of ages in that. Sure information technology in general would include ages without computers. Then there have been calculationg machines based on pure mechanics and since the invention of computers it is linked to the ages of computers - which is usually defined in terms of their electronic hardware (transistors, chips, cpu). However, look at "information architecture" above which points us to back to "knowledge representation" and "user interaction". Given the amount of bullshit in the list one can be quite sure this is the background. As it is said over there, "a catch-phrase for whatever IT conjures up". Whatever the lecturer said - it needs to be explained to the next guy on your next presentation as there is no generally accepted intension of the term. However, let's kick in the "Ages of Semantic Web Architecture and Applications" which is actually a history of "Information Retrieval".
This is essentially the extra level on the bullshit scale. Being more down to earth it just means "rules" databases that can be applied to data to generate other data - or rules. This kind of the technlogy basis of "semantic processing" is often misinterpreted but it really relates to "how to store rules as data", "how to write rules by humans", and "how to show rules to humans". Calling it the natural extension of the earlier is pure bullshit. Stick to RDF as the current basis of the semantic web.
ApplicationHell, everybody knows that this is a facetted word. Looking it up in "wikipedia" (see wiki/Application) leads to "disambiguation" pages with three facettes. Which baby do you want? Do you want practice, methodology or software? Is this an introductory to the word of "Application Server" ... Application Serverwiki/Application_server: An application server is a server computer in a computer network dedicated for running certain software applications.
So, what is about? Again, wikipedia is blunt about that: ARIS & ARIS HouseWhatever. Big R / small rWhatever. It is used widely in anglocentric countries as it sound quite like "bigger" - so each and every "Fat Richard" uses an abbreviation like "Big R." for his places. Who's fat? Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)Das Bundesdatenschutzgesetz regelt zusammen mit den Datenschutzgesetzen der Bundesländer und anderen bereichsspezifischeren Regelungen den Umgang mit personenbezogenen Daten, die in IT-Systemen oder manuell verarbeitet werden Eigentlich regelt es nichts, was nicht aus "gutem Grund" mit einem dutzend Ausnahmebestimmungen oder auch nur mit "Klick hier" Mechanismen wieder ausgehebelt werden kann. Die eigentliche Regelung besteht darin, dass man ein Recht hat, der weiteren Speicherung und Verwendung zu widersprechen. Also eine Löschung zu fordern. In der Vorlesung wurde bestimmt anderes gesagt.
CASE ToolsCASE-Tools sind Programme, die den Software-Ingenieur bei der Planung, dem Entwurf, der Implementierung und der Dokumentation unterstützen. Ein wichtiger Bestandteil der meisten modernen CASE-Tools ist die Metasprache UML, die zur Visualisierung der Artefakte eines Software-Systems dient. Klassische CASE-Tools unterstützen anstelle der objektorientierten UML die sogenannten strukturierten Techniken Strukturierte Analyse und Strukturiertes Design (SA/SD), sowie Entity Relationship Modellierung (ERM). Wer hat's gemacht? Nicht die Schweizer, aber jeder Hersteller aufgepeppter IDEs (integriert entwicklungsumgebung fuer ein fachgebiet) wird den Begriff gerne nehmen. Ob Together, oracle designer, whatever. COTS - commercial off the shelfEs gab mal eine grosse Zeit der "ASICs", der hardware-herstellung, bei der man spezialisierte integrierte bausteine herstellte auf der grundlage von standardmodellen. Man modifizierte also einfach einen Standardbaustein mit ein paar extra beschaltungen - und produzierte dann diese in serie. Im wesentlichen meint "COTS", dass die serienherstellung keine modifikationen enthaelt, sondern normale standardisierte produkte vor ort zusammengesetzt werden und dadurch eine "einzel"- spezialisierung erfahren. Das heisst, der kauf fuer ein projekt beinhaltet den kauf von "komponenten von der stange". Also: COTS vs ASICs (irgendjemand erfand mal auch ein mittelding MOTS, modifiable off the shelf). Woher kommt die popularitaet? Dies kommt aus der herstellung von (skalierbaren) supercomputern, statt superschneller einzelchips oder multiprozessorboards nimmt man einfach eine groesse anzahl von standardcomputern und verbindet die mit schnellen netzen. Die gesamtzahl der hardware ist hoeher, in der summe aber billiger, da COTS heute wesentlich billiger als ASICs (bzw MOTS) sind. Was in dem buzzword gern vergessen wird: es ist eine zeiterscheinung, bis die Herstellung von ASICS (bzw. MOTS) billiger wird. Dann wird man die Vorteile des "Tayloring" wieder herausputzen: siehe etwa bei Handies, wo jedes Mikro "kleiner", "leichter", "energiesparaneder" zaehlt, was COTS nicht bieten kann. Der trend wird auch fuer groessere geraete wiederkommen. E-Privacy... Edge ServerEin Firewall hat nur den dienst der "Weiterschaltung" von Paketen (und deren Informationen). Wenn die laufenden dienste jedoch informationen transformieren, dann... (aus dem kopf) Electronic Product Code (EPC)Der Balkencode auf stuecken im einzelhandel ist standardisiert. Wenn der Barcode-lese nichts sieht, dann kann man die nummer auch eintippen - die nummer ist der EPC. Der EPC beginnt mit einer laenderkennung (4 = deutschland), einer herstellerkennung und einer produktkennung. Urspruenglich 8-stellig, heute meist 10-stellig, angedacht 14-stellig. Der EPC wird auch auf den RFIDs eingesetzt. (jeweils aus dem kopf). Enterprise Application IntegrationHat da jemand zu oft bei SAP und IBM gesessen? Fakt ist, dass in gewoehnlichen Betrieben dutzende von Datenbestaenden existieren, die sich nicht so umformen lassen, um an anderen stellen im betrieb eingesetzt werden zu koennen, oder mit anderen datenbanken verknuepft werden koennen. Gleiches gilt fuer "Migration" von applikationen, und der verbindung von applikationen, die in urspruenglich unterschiedlichen bereichen entstanden, aber jetzt zusammenarbeiten sollen, also "interiert" werden. Es ist insoweit ein buzzword, als diese integration in wahrheit aus grundsaetzlich problemen nur angenaehert werden kann. Bswp. stelle man sich vor, in einem bereich haette man die qualitaet eines produkts mit "vier" qualitaetsstufen bezeichnet, und in im anderen mit "sechs" stufen. Wie will man hier einen "summary report" ueber den qualitativen ausstoss beider bereiche schaffen? Echte integration basiert also staerker auf standardisierung und nicht auf transformation. Das behaupten obige firmen anders. Und bewirken dennoch die schleichende standardisierung auf "ihre" loesungen, da die ersten anpassungsbestrebungen unbefriedigend bleiben. Soviel aus dem kopf, formal wiki/EAI: ... EAI ist somit die prozessorientierte Integration von Anwendungssystemen in heterogenen IT-Anwendungsarchitekturen. Im Gegensatz zu anderen Integrationstechniken wie der Funktionsintegration oder der Datenintegration werden beim EAI-Ansatz die Implementationen der einzelnen Geschäftsfunktionen nicht verändert. Alle funktionalen Schnittstellen werden mittels Adaptoren (Schnittstellenumsetzer) abstrahiert. "Business Bus", "B2B", "Hub and Spoke". Enterprise Resource Planningwiki/ERP: Enterprise-Resource-Planning (ERP) bezeichnet die unternehmerische Aufgabe, die in einem Unternehmen vorhandenen Ressourcen (wie z. B. Kapital, Betriebsmittel, Personal, ...) möglichst effizient für den betrieblichen Ablauf einzuplanen. Der ERP Prozess wird in Unternehmen heute nahezu immer durch komplexe ERP-Systeme, d.h. Software unterstützt. ERP-Software: ERP-Systeme sollten weitgehend alle Geschäftsprozesse abbilden. Eine durchgehende Integration und eine Abkehr von Insellösungen führen zu einem re-zentralisierten System, in dem Ressourcen unternehmensweit verwaltet werden können. - Achtung: branchenspezifisch. Tatsaechlich trifft man wieder auf "Integration" und dessen inherenten Problemen. Eine wesentliche Komplexitaet ergibt sich daraus, dass Geschaeftsprozesse staendiger Variation unterliegen, und wer sich zu sehr auf die Variationsmoeglichkeiten seiner ERP-Software beschraenkt, der... verliert. Oooops, hab ich das gesagt? Ich meinte, der hat natuerlich nur eine zu billige ERP-Software eingekauft, mit dem naechstgroesseren funktioniert es natuerlich. EPC IS (EPC Information Service)EPC wieder "electronic product code", wie oben? Hier kann ich nur raten, ist ja auch kein standardiesiert begriff - man gewinne eine datenbank, die zu einem EPC dessen produktattribute findet. Auch eine ISBN (fuer buecher) aendern sich leicht, - wann war die letzte auflage, wer stellt es her, woher kann man es beziehen, in welchen druckformen liegt es vor? ... Tja, und wer dazu einen dienst entwickelt, der hat einen Information Service. FTC Fair Information Practices (Privacy Principles)www.ftc.gov/reports/privacy3/fairinfo lists five core principles of privacy protection: 1) Notice/Awareness; (2) Choice/Consent; (3) Access/Participation; (4) Integrity/Security; and (5) Enforcement/Redress. Im klartext, wenn daten gesammelt werden, dann sollst du es wissen, du sollst es umgehen koennen, du sollst die daten einsehen koennen, an dritte sollen sie nicht weitergegeben werden, und man darf die loeschung fordern oder strafen bei weitergabe erwirken. Anschliessend protestiere gegen den kapitalismus und dessen bestaendigem hang zur mutation in einen imperialismus. Feasibility Assemssment of Projectswhatever Foundation Architecturewhatever Information Hierarchywhatever Intelligent Infrastructurewhatever IT Architecture Processwhatever IT Governancewhatever IT Maximswhatever Joint Application DevelopmentJoint/Weed Application/Usage Development/Propagation. W.U.P. Knowledge Management SystemsHa, das kenn ich - hab in den Anfangsjahren an "juris" mitgearbeitet. Die datenbasis einer "gesetzessammlung" ist fuer die anwendung nicht hinreichend, man muss querverlinken, aktuelle urteile einpflegen, behoerdliche bestimmung referenzieren und deren unterschieden in den laender, plus ein dutzend abfragemoeglichkeiten bereitstellen. Die formale definition? Fuer betriebliche sachen? Ein Knowledge Management-System ist ein Informationssystem, das den Prozeß der Sammlung, Aufbereitung und Verfügbarmachung des gesamten Wissens einer Organisation unterstützt. (anderes Beispiel: Pharmadatebank) Manufacturing Resource Planning (MRP II)Etwas weniger mutig als ERP. Material Requirements Planning (MRP I)Noch weniger mutig als MRP II. Und weitgehend durchfuehrbar da im laufe der industrialisierung die attribute von "requirements" schon weitgehend definiert sind (und staerker, weitenteils standardisiert sind). MAPsk.. me... Object Name ServiceGehoert zu EPC IS - um attribute eines produktes zu bekommen, muss man einen "object name" haben, den man bei einem server abfragen kann. Im weiteren sinne findet man ONS weitlaeufig, in denen datenbanken mit selbstbeschreibender metadaten versehen werden, die ebenfalls abgefragt werden koennen. Der ONS liefert die metadaten und erlaubt zugriff auf die daten dahinter. open versus free software... open versus propietary software... OSI Reference ModellDie Transportschichten in Netzwerken, es existieren sieben stueck, Man muss nur "7" Applikationsschicht kennen, und von unten die Uebertragungsschicht (Leitung), Bitsicherungsschicht (Kodierung), die Verbindungsschicht (open/read/write/close). Interessant ist nur diese schicht "4", da die operationen regelmaessig auch auf applikationsebene sichtbar werden. Eine sitzungsschicht (login/logout) wird meist schon nicht mehr wahrgenommen. Platform for Privacy Preferences Project (P3P)Urspruenglich Agentprogrammierung. In der softwaretechnik ist ein lokal laufendes E-Mail programm ein "Mail User Agent", ebenso ei browser ein "Web User Agent". Zur Kindersicherung wollte man nun einfuehren, dass bestimmte angebote nicht sichtbar sind, und umgekehrt wollte man, dass bestimmte sitzungseigenarten der gegenseite nicht sichtbar werden. Dazu sollten Regeln erfunden werden, und ein MTA (mail transfer agent, der e-mail host) bzw ein web server sollten ihre regeln dann abgleichen. Das resultat waren viele "false negatives", zugang allueberall verweigert. Die einfachere variante sind "tokens" (aehnlich "cookies"), die lokal abgespeichert und von der gegenseite abgefragt werden koennen. Und fuer diese tokens brauchte man eine standardisierung, die nach und nach immer kleiner wurde - und wahrscheinlich wird ein nutzer auch diese noch allgemein freigeben oder ignoriert werden. Pretty Poor Privacy. privacy boundariesHat das was mit P3P zu tun? privacy facetsHat das was mit P3P zu tun? privacy enhancing technlogies (PETs)ah ja. product markup languageEPC IS - wie wurden die produktattribute noch gleich uebertragen? braucht man da eine standardisierung im B2B sektor? wohl schon, und natuerlich XML (guessed). radio frequency identification (RFID)Sende den EPC per funk. Tatsaechlich kann man nicht nur eine produktkategorie so identifizieren, sondern jedes objekt einzeln mit einer seriennummer versehen, und dessen spezialattribute gleich mit abspeichern. Der elektronische "fahrzeugschein". augmented environment (plakate mit rfids), biometrische paesse, echtzeitnahe lagerhaltung (zu MRP I). prototypingZum Software Development Lifecycle / Wasserfallmodell. Wenn eine spezifikation nicht vollstaendig erstellt werden kann, dann bastelt man einen prototypen, und testet um zu einer neuen spezifikation zu kommen - was im wasserfallmodell die rueckkopplung ueber mehr als eine stufe bezeichnet. rapid application developmentrapid rubbish development - meist nur fuer prototypen gebraeuchlich, danach geht man wieder klassich-analytisch vor. Die hoffung auf CASE und COTS hat sich nicht erfuellt. sprial of organizational knowledge creation??? software development lify cycleja, so halt. tagstext markup tags? rfid chip tags? technical reference model??? technical acceptance model??? Enterprise IT Architectural ContinuumArten der Verteilung?? Web Service Architecture??? Ubiquitous ComputingWieder ein "umbrella" fuer mehrere sachen. virtual organizingja ja ja ja (lmaa). waterfall modelyepp. | ||||||