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Institut für Informatik, Lehr- und Forschungsgebiet Systemarchitektur, Rechnerbetriebsgruppe, Jan-Peter Bell


Betriebssystem UNIX - Einführung in UNIX - Crashvariante

Crashkurs - Crashvariante

Jan-Peter Bell (Vorlesung/Praktikum)

Nächster Termin: Vor Beginn des Sommersemesters 2010


Modalitäten

Der UNIX-Crashkurs (Crashvariante) findet vor dem Beginn des Sommersemesters als Intensivkurs an drei Tagen statt. Er besteht aus einem Tag Vorlesung (6 Stunden) und einem betreutem einstündigen Praktikum, an den folgenden zwei Tagen. Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer mit den wichtigsten Möglichkeien des Betriebssystems UNIX (Solaris, Linux) aus Nutzersicht bekannt zu machen, so dass der Teilnehmer anschliessend unter dem Betriebssystem UNIX ohne viel fremde Hilfe Arbeiten kann. Die Vorlesung ist stark mit Beispielen durchsetzt. Es werden kaum Computerkenntnisse vorausgesetzt.

Teilnehmer

Informatikstudenten 1.Studienjahr oder Nebenfachstudenten Informatik

Inhalt der Vorlesung

  1. Vorbemerkungen
    Ziele, Voraussetzungen, Vorkenntnisse, Kapitelstruktur, Literatur
    Spielregeln am Institut
  2. Was ist UNIX?
    Entwicklung des UNIX - ein wenig Geschichte
  3. Erste Schritte
    Login, Logout, Passworte
  4. Wo bekomme ich Hilfe
    man
  5. WWW-Browser
    Mozilla, Netscape und Konqueror, ...
  6. Mail
    Lesen und schreiben von E-Mails
  7. Elementare Kommandos für Direktories und Files
    Was sind Files und Direktories?
    Kommandos für Direktories: pwd, cd, ls, mkdir
    Kommandos für Files: file, more, less, tail, head, od, cat, grep
  8. Meine Arbeitsumgebung - Punktfiles
    huinstall - der einfache Weg zur Konfiguration meiner Arbeitsumgegung
  9. Pipes und andere Besonderheiten
    Umlenkung von Ein- und Ausgabeströmen
  10. Kommandosprachen
    Shells und was man damit machen kann - sh, bash, csh, tcsh
  11. Editieren von Files
    vi - eine Schäußlichkeit
  12. Nützliche Hilfen
    Einpacken und auspacken von Files - tar, gzip
    Versionskontrollsystem - svn
  13. Nutzung des lokalen Netzwerkes
    Nutzen von DNS, NFS - Besonderheiten
  14. Sichere Kommunikation im Netz
    Sicher und einfach durchs Netz - ssh/sft (PuTTy, WinSCP)
    Übergang zu Windows - rdesktop
  15. Grafische Oberflächen
    X-Windows, Windowsmanages (vwm, fvwm, KDE, GNOME)
  16. Linux-Install-Party
    Durch die Fachschaft außerhalb des offiziellen Programms

Praktikum


Prüfungen


Vorlesungsmaterialien


Informationen für Teilnehmer



Jan-Peter Bell
Thu Apr 1 09:11:11 CEST 2010

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