Publikationen zum Fachbereich Serviceautomat
Publikationen in Zeitschriften und Büchern
Christian Stahl, Peter Massuthe, and Jan Bretschneider. Deciding Substitutability of Services with Operating Guidelines. Transactions on Petri Nets and Other Models of Concurrency II, Special Issue on Concurrency in Process-Aware Information Systems, 2(5460): 172-191, March 2009.
Abstract: Deciding whether a service S can be substituted by another service S' is an important problem in practice and one of the research challenges in service-oriented computing. In this paper, we define three substitutability notions for services. Accordance specifies that S' cooperates with at least the environments that S cooperates with. S and S' are equivalent if they cooperate with the same environments. To guarantee that S' cooperates with a fixed subset of environments that S cooperates with, the notion of restriction can be used. For each substitutability notion we present a decision algorithm. To this end we apply the concept of an operating guideline of a service as an abstract representation of all environments the service cooperates with.
Konferenzbeiträge und Beiträge auf Workshops
Jarungjit Parnji, Christian Stahl, and Karsten Wolf. A finite representation of all substitutable services and its applications. In Oliver Kopp and Niels Lohmann, editors, Services and their Composition, 1st Central-European Workshop on, ZEUS 2009, Stuttgart, Germany, March 2--3, 2009, volume 438 of CEUR Workshop Proceedings, pages 8-14, March 2009. CEUR-WS.org.
Abstract: We present a finite representation of all substitutable services P' of a given service P. We show that our approach can be used for at least two applications: (1) given a finite set of services \mathcal{P} = {P1, ..., Pn}, we provide a representation of all services P' that can substitute every Pi \in \mathcal{P}, and (2) given a service P'' that cannot substitute a service P, we find the most similar service P* to P'' that can substitute P.
Technische Berichte
Christian Stahl, Peter Massuthe, and Jan Bretschneider. Deciding Substitutability of Services with Operating Guidelines. Informatik-Berichte 222, Humboldt-Universität zu Berlin, April 2008.
Abstract: Deciding whether a service $S$ can be substituted by another service S' is an important problem in practice and one of the research challenges in service-oriented computing. In this paper, we define three substitutability notions for services. Accordance specifies that S' cooperates with at least the environments that S cooperates with. S and S' are equivalent if they cooperate with the same environments. To guarantee that S' cooperates with a fixed subset of environments that S cooperates with, the notion of deprecation can be used. For each substitutability notion we present a decision algorithm. To this end we apply the concept of an operating guideline of a service as an abstract representation of all environments the service cooperates with.
Studien- und Diplomarbeiten
Christian Gierds. Strukturelle Reduktion von Bedienungsanleitungen. Diplomarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin, January 2008.
Abstract: In dieser Arbeit werden wir uns mit Diamantenstrukturen in Bedienungsanleitungen beschäftigen. Im Rahmen der Service-Oriented Architecture beschreiben Bedienungsanleitungen Kommunikationspartner (Strategien) von Diensten. Ein großer Vorteil der Bedienungsanleitungen ist die endliche Repräsentation der gewöhnlich unendlich großen Menge aller Strategien eines Dienstes. Bedienungsanleitungen können nichtsdestotrotz sehr groß werden. Diamantenstrukturen sind eine der Hauptursachen dafür. Wir wollen eine Kurzschreibweise einführen, die das Eintreten von Ereignissen in jeder beliebigen Reihenfolge in einem Zustandsübergang beschreibt. Anschließend werden wir verschiedene Muster für Diamantenstrukturen vorstellen, also Muster mit Ereignissen, die in jeder beliebigen Reihenfolge stattfinden können. Für diese Muster werden wir Ersetzungen mit der eingeführten Kurzschreibweise angeben. Wir werden ferner Algorithmen angeben, welche die von uns definierten Diamantenmuster in Bedienungsanleitungen erkennen. Patrick Köhnen. Synthese offener Workflownetze aus Serviceautomaten. Diplomarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin, January 2008.
Abstract: Das Paradigma der service-orientierten Architektur beschreibt eine Kapselung einzelner Funktionalitäten von Softwaresystemen in Services. Ein Service besitzt somit eine bestimmte Funktionalität und zudem eine definierte Schnittstelle. Über diese Schnittstelle kann die Funktionalität des Services genutzt werden. Durch diese Trennung von Funktionalität und Schnittstelle ist ein Service unabhängig von der Plattform und der verwendeten Programmiersprache. Änderungen und Erweiterungen service-basierter Softwaresysteme können durch Anpassungen oder das Austauschen des betreffenden Services erreicht werden und sind daher im Vergleich zu anderen Systemen einfacher, schneller und mit einem geringeren Risiko umsetzbar. Web Services sind eine spezielle und weit verbreitete Form von Services. Ein Web Service ist ein eigenständiges Softwaremodul, dessen Funktionalität über das Internet angeboten wird. Mit der Web Service Business Process Execution Language (WS-BPEL) kann ein Web Service definiert werden, der den Geschäftsprozess eines Unternehmens abbildet. WS-BPEL besitzt hierfür Konstrollstrukturen und Funktionalität zur Behandlung von Fehlern und Ausnahmen. WS-BPEL besitzt keine formale Semantik und kann daher nicht formal analysiert werden. Für eine formale Analyse kann ein WS-BPEL Prozess in ein offenes Workflownetz (oWFN) übersetzt werden. Existiert für ein oWFN ein Partner, der verklemmungsfrei mit diesem oWFN interagiert, kann ein Serviceautomat (SVA) berechnet werden, der das Verhalten dieses Partners beschreibt. Bisher war es möglich, ein oWFN nach WS-BPEL zu übersetzen, aber nicht, ein oWFN aus einem SVA zu synthetisieren. Ein berechneter Partner für einen WS-BPEL Prozess in Form eines SVAs konnte somit bisher nicht zurück in WS-BPEL übersetzt werden. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Synthese eines oWFNS aus einem SVA zu definieren und somit den Vorgang der Berechnung eines Partners für einen WS-BPEL Prozesss zu vervollständigen. Christian Gierds. Ein schärferes Kriterium für die Wahl von Endzuständen in Bedienungsanleitungen, Liberalsten Partnern und Public Views. Studienarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin, October 2007.
Abstract: In der Welt der Service Orientierten Architektur (SOA) besteht der Bedarf, Dienste auf ihre mögliche Interaktion mit anderen Diensten hin zu untersuchen. Dienste werden wir in Form von Serviceautomaten betrachten, die als asynchron kommunizierende Automaten definiert sind. Um die Frage einer sinnvollen, also verklemmungsfreien Kommunikation zu klären, gibt es das Konzept der Bedienungsanleitungen. Wie werden für diese ein scharfes Kriterium für die Wahl der Endzustände angeben und zeigen, dass diese Wahl sich in vorhandene Konzepte integriert. Besonderes Augenmerk werden wir dabei auf den Liberalsten Partner und den Public View eines Serviceautomaten werfen und an diesen unsere Definition rechtfertigen. Kathrin Kaschner. BDD-basiertes Matching von Services. Diplomarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät II, March 2006.
Abstract: Moderne Software-Systeme werden zunehmend nach dem Paradigma der ServiceorientiertenArchitektur (SOA) aus unabhängigen Services zusammengesetzt, die definierte Funktionen zur Verfügung stellen und Nachrichten miteinander austauschen. Eine Möglichkeit zur Gewährleistung der reibungslosen Kommunikation besteht in der Bereitstellung einer Bedienungsanleitung durch den Service Provider, mit der der Service Broker anhand eines Prüfverfahrens - dem Matching - entscheiden kann, ob der Service eines Service Requesters zu dem angebotenen Service passt. Für die praktische Anwendung müssen Bedienungsanleitungen in geeigneter Weise kodiert werden. In der vorliegenden Arbeit werden dazu Binäre Entscheidungsdiagramme (BDDs) genutzt. Für das Matching wird der Service des Service Requesters durch einen Serviceautomaten modelliert, der seinerseits ebenfalls in eine BDD-Darstellung überführt wird. Darauf aufbauend wird schließlich ein Matching-Algorithmus entwickelt und seine Korrektheit bewiesen. Die Effizienz der Kodierung durch BDDs und die Funktionsweise des BDD-basierten Matching-Algorithmus wird an Beispielen gezeigt.
Theorie der Programmierung | | XHTML 1.0 | Fri Sep 11 16:30:33 2009

