Publikationen zum Fachbereich OWFN
Konferenzbeiträge und Beiträge auf Workshops
Niels Lohmann, Peter Massuthe, and Karsten Wolf. Operating Guidelines for Finite-State Services. In Jetty Kleijn and Alex Yakovlev, editors, 28th International Conference on Applications and Theory of Petri Nets and Other Models of Concurrency, ICATPN 2007, Siedlce, Poland, June 25-29, 2007, Proceedings, volume 4546 of Lecture Notes in Computer Science, pages 321-341, 2007. Springer-Verlag.
Abstract: We study services modeled as open workflow nets (oWFN) and describe their behavior as service automata. Based on service automata, we introduce the concept of an operating guideline, extending the work of [1, 2] which was restricted to acyclic services. An operating guideline gives complete information about how to properly interact (in this paper: deadlock-freely and with limited communication) with an oWFN N. It can be executed thus forming a properly interacting partner of N, or it can be used to support service discovery. An operating guideline for N is a particular service automaton S that is enriched with Boolean annotations. S interacts properly with the service automaton Prov, representing the behavior of N , and is able to simulate every other service that interacts properly with Prov . The attached annotations give complete information about whether or not a simulated service interacts properly with Prov, too.
Studien- und Diplomarbeiten
Patrick Köhnen. Synthese offener Workflownetze aus Serviceautomaten. Diplomarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin, January 2008.
Abstract: Das Paradigma der service-orientierten Architektur beschreibt eine Kapselung einzelner Funktionalitäten von Softwaresystemen in Services. Ein Service besitzt somit eine bestimmte Funktionalität und zudem eine definierte Schnittstelle. Über diese Schnittstelle kann die Funktionalität des Services genutzt werden. Durch diese Trennung von Funktionalität und Schnittstelle ist ein Service unabhängig von der Plattform und der verwendeten Programmiersprache. Änderungen und Erweiterungen service-basierter Softwaresysteme können durch Anpassungen oder das Austauschen des betreffenden Services erreicht werden und sind daher im Vergleich zu anderen Systemen einfacher, schneller und mit einem geringeren Risiko umsetzbar. Web Services sind eine spezielle und weit verbreitete Form von Services. Ein Web Service ist ein eigenständiges Softwaremodul, dessen Funktionalität über das Internet angeboten wird. Mit der Web Service Business Process Execution Language (WS-BPEL) kann ein Web Service definiert werden, der den Geschäftsprozess eines Unternehmens abbildet. WS-BPEL besitzt hierfür Konstrollstrukturen und Funktionalität zur Behandlung von Fehlern und Ausnahmen. WS-BPEL besitzt keine formale Semantik und kann daher nicht formal analysiert werden. Für eine formale Analyse kann ein WS-BPEL Prozess in ein offenes Workflownetz (oWFN) übersetzt werden. Existiert für ein oWFN ein Partner, der verklemmungsfrei mit diesem oWFN interagiert, kann ein Serviceautomat (SVA) berechnet werden, der das Verhalten dieses Partners beschreibt. Bisher war es möglich, ein oWFN nach WS-BPEL zu übersetzen, aber nicht, ein oWFN aus einem SVA zu synthetisieren. Ein berechneter Partner für einen WS-BPEL Prozess in Form eines SVAs konnte somit bisher nicht zurück in WS-BPEL übersetzt werden. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Synthese eines oWFNS aus einem SVA zu definieren und somit den Vorgang der Berechnung eines Partners für einen WS-BPEL Prozesss zu vervollständigen. Nanette Liske. Laufzeitersetzung offener Workflownetze. Diplomarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin, July 2008.
Theorie der Programmierung | | XHTML 1.0 | Thu Feb 18 13:30:02 2010

