Lehrveranstaltungen in den vergangenen Semestern
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Sommersemester 2006
| Vorlesung |
Grundstudium |
| Praktische Informatik II |
Prof. Dr. Wolfgang Reisig |
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Grundvorlesung für das zweite Semester. Die Vorlesung behandelt Prinzipien und
Anwendungen der logischen Programmierung am Beispiel der Programmiersprache
Prolog. Ein weiterer Schwerpunkt sind Algorithmen und Datenstrukturen.
Homepage der Vorlesung
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| Proseminar |
Grundstudium |
| Beauty is our Business |
Prof. Dr. Wolfgang Reisig |
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... heißt ein bekannter "Klassiker" des Informatiker Edsger W. Dijkstra.
Wissenschaft muss Komplexität reduzieren und Erkenntnis verständlich
vermitteln. Einige mustergültige Arbeiten zum Entwurf und zur
Korrektheit von Algorithmen werden in diesem Proseminar behandelt mit
dem Ziel, sie ebenso mustergültig den Zuhörern zu präsentieren: Eine
Übung zur Bewältigung des Studiums und zum Erfolg im Team.
Homepage der
Vorlesung
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| Seminar |
Hauptstudium |
| Systementwurf |
Prof. Dr. Wolfgang Reisig |
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Das Seminar beschäftigt sich mit Geschäftsprozessen, BPEL, Bedienbarkeit,
Bedienungsanleitungen und Fragestellungen aus dem Projekt Tools4BPEL.
Teilnehmer mit am Lehrstuhl laufenden Studien-und Diplomarbeiten werden bevorzugt.
Homepage der Vorlesung
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| BPEL-Taskforce |
(wechselnde Referenten) |
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Die Taskforce beschäftigt sich mit Geschäftsprozessen, BPEL, Bedienbarkeit,
Bedienungsanleitungen und dem Projekt Tools4BPEL.
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Wintersemester 2005/2006
| Proseminar |
Grundstudium |
| Beauty is our Business |
Prof. Dr. Wolfgang Reisig |
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... heißt ein bekannter "Klassiker" des Informatiker Edsger W. Dijkstra.
Wissenschaft muss Komplexität reduzieren und Erkenntnis verständlich
vermitteln. Einige mustergültige Arbeiten zum Entwurf und zur
Korrektheit von Algorithmen werden in diesem Proseminar behandelt mit
dem Ziel, sie ebenso mustergültig den Zuhörern zu präsentieren: Eine
Übung zur Bewältigung des Studiums und zum Erfolg im Team.
Seite zum Proseminar
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| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Verteilte Algorithmen |
Prof. Dr. Wolfgang Reisig |
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Ein Algorithmus heißt verteilt, wenn er auf einer physikalisch oder logisch verteilten
Architektur arbeitet. Solche Algorithmen werden praktisch zunehmend wichtiger. In
der Vorlesung wird eine Reihe solcher Algorithmen vorgestellt und ihre Korrektheit
bewiesen.
Seite zur Vorlesung
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| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Computergestützte Verifikation |
Dr. habil. Karsten Schmidt |
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Wir studieren computergestützte Verfahren, mit denen überprüft werden kann, ob
ein gegebenes Modell eines Systems eine gegebene Spezifikation erfüllt. Der erste
Teil betrifft finite state systems, z.B. Schaltkreise und Protokolle, wo
leistungsstarke Methoden es bereits bis zur Praxisreife bringen. Der zweite Teil
handelt von infinite state systems, unter anderem Echtzeitsystemen, hybriden
Systemen und Software, die gerade im Mittelpunkt gegenwärtiger Forschung stehen.
Seite zur Vorlesung
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| Seminar |
Hauptstudium |
| Statische Programmanalyse |
Peter Massuthe |
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Die Statische Programmanalyse bietet eine Reihe von Techniken zur Quelltextanalyse
von Programmen. Mittels dieser Techniken können approximativ Informationen über
das dynamische Verhalten der Programme berechnet werden, wie z.B. toter Quelltext
oder uninitialisierte Variablen. Die Hauptanwendung Statischer Programmanalyse ist
die Optimierung von Quelltext im Compilerbau. Dieses Seminar gibt einen Überblick
über bestehende Techniken und ihre Anwendungsmöglichkeiten.
Seite zum Seminar
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| Seminar |
Hauptstudium |
| Systementwurf |
Prof. Dr. Wolfgang Reisig |
|
Gute Methoden zum Entwurf und zur Verifikation von Systemen sind ein Schlüssel
für gute Software. Dieses Seminar betrachtet moderne Entwurfsmethoden, insbesondere
"Abstract State Machines".
Seite zum Seminar
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| BPEL-Taskforce |
(wechselnde Referenten) |
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Die Taskforce beschäftigt sich mit Geschäftsprozessen, BPEL, Bedienbarkeit,
Bedienungsanleitungen und dem Projekt Tools4BPEL.
Seite zur BPEL-Taskforce
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Sommersemester 2005
| Proseminar |
Grundstudium |
| Beauty is our Business |
Prof. Dr. Wolfgang Reisig |
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... heißt ein bekannter "Klassiker" des Informatiker Edsger W. Dijkstra.
Wissenschaft muss Komplexität reduzieren und Erkenntnis verständlich
vermitteln. Einige mustergültige Arbeiten zum Entwurf und zur
Korrektheit von Algorithmen werden in diesem Proseminar behandelt mit
dem Ziel, sie ebenso mustergültig den Zuhörern zu präsentieren: Eine
Übung zur Bewältigung des Studiums und zum Erfolg im Team.
Homepage der
Vorlesung
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| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Methoden und Modelle des Systementwurfs |
Prof. Dr. Wolfgang Reisig |
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Software wird zuverlässiger, änderbarer und preiswerter, wenn vor der Codierung
ein Modell erstellt wird, das die Wirkung der Software auf ihre (technische
oder organisatorische) Umgebung beschreibt. Die Vorlesung behandelt Methoden,
um solche Modelle zu entwerfen und zu analysieren, unterstützt von Softwarewerkzeugen.
Alle vorgestellten Methoden (ASM,
CCS,
CSP, LARCH,
MSC, Petrinetze, Pi-Kalkül,
Prozessalgebren, SDL,
Statecharts, TLA,
VDM, Z und Analysetechniken
(Invarianten, Model Checking, Refinement Calculus) werden in der industriellen
Praxis verwendet. Homepage der
Vorlesung
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| Seminar |
Hauptstudium |
| Systementwurf |
Prof. Dr. Wolfgang Reisig |
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Gute Methoden zum Entwurf und zur Verifikation von Systemen sind ein
Schlüssel für gute Software. Dieses Seminar betrachtet moderne
Entwurfsmethoden. Homepage der
Vorlesung
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| Ringvorlesung |
Studium Generale |
Ringvorlesung „Schwerpunkte der
Informatik“:
Themen der Informatik im historischen Kontext |
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Homepage der Vorlesung |
Wintersemester 2004/2005
| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Analyse von Petrinetz-Modellen |
Dr. Karsten Schmidt |
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Petrinetze werden zur Modellierung verteilter Systeme
verwendet. Zustandsänderungen in einem Petrinetz-Modell
werden verstanden als Erzeugen und Vernichten von Ressourcen
(statt des sonst üblichen Lesens und Schreibens von
Variablen). Dadurch ergeben sich interessante algorithmische
Analysemöglichkeiten, die in dieser Vorlesung vorgestellt
werden. Homepage der
Vorlesung
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| Seminar |
Hauptstudium |
| Spezifikation und Verifikation verteilter Systeme |
Peter Massuthe |
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Um die Korrektheit eines großen Softwaresystems
nachzuweisen, muss zunächst ein Modell davon entwickelt
werden: seine Spezifikation. Im Seminar werden verschiedene, auf temporaler Logik
basierende Spezifikationsmethoden vorgestellt. Weiterhin werden
typische temporale Eigenschaften von Systemen (Sicherheit,
Lebendigkeit, Fairness) und ihr Nachweis betrachtet.
Homepage des
Seminars
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Sommersemester 2004
| Vorlesung |
Grundstudium |
| Praktische Informatik 2 |
Prof. Dr. W. Reisig |
Die Vorlesung schließt inhaltlich an die "Praktische Informatik 1" des
letzten Wintersemesters an. Sie behandelt die vier wichtigsten Paradigmen
des Programm- und Systementwurfs:
-
Zuweisungsbasierte Algorithmen, formuliert
in Java
-
Logik-Programme, formuliert in Prolog
Funktionale Programme, formuliert in Haskel
-
Modellbasierten Systementwurf, formuliert in
UML 2.
Homepage der
Vorlesung
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| Proseminar |
Grundstudium |
| Beauty is our Business |
Prof. Dr. W. Reisig |
Beauty is our Business heißt ein bekannter
"Klassiker" des Informatiker Edsger W. Dijkstra.
Wissenschaft muss Komplexität reduzieren und
Erkenntnis verständlich vermitteln. Einige
mustergültige Arbeiten zum Entwurf und zur Korrektheit
von Algorithmen werden in diesem Proseminar behandelt mit
dem Ziel, sie ebenso mustergültig den Zuhörern zu
präsentieren: Eine Übung zur Bewältigung des
Studiums und zum Erfolg im Team.
Homepage des
Proseminars
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| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Computergestützte Verifikation |
Dr. Karsten Schmidt |
Wir studieren computergestützte Verfahren, mit denen überprüft werden
kann, ob ein gegebenes Modell eines Systems eine gegebene Spezifikation
erfüllt. Der erste Teil betrifft finite state systems, z.B. Schaltkreise
und Protokolle, wo leistungsstarke Methoden es bereits bis zur Praxisreife
bringen. Der zweite Teil handelt von infinite state systems, unter anderem
Echtzeitsystemen, hybriden Systemen und Software, die gerade im
Mittelpunkt gegenwärtiger Forschung stehen.
Homepage der Vorlesung
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Wintersemester 2003/2004
| Proseminar |
Grundstudium |
| Beauty Is Our Business |
Prof. Dr. W. Reisig |
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"Beauty Is Our Business" heißt ein bekannter "Klassiker" des Informatiker Edsger W. Dijkstra. Wissenschaft muss Komplexität reduzieren und Erkenntnis verständlich vermitteln. Einige mustergültige Arbeiten zum Entwurf und zur Korrektheit von Algorithmen werden in diesem Proseminar behandelt mit dem Ziel, sie ebenso mustergültig den Zuhörern zu präsentieren: Eine Übung zur Bewältigung des Studiums und zum Erfolg im Team.
Homepage des Proseminars
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| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Methoden und Modelle des Systementwurfs |
Prof. Dr. W. Reisig |
|
Software wird zuverlässiger, änderbarer und preiswerter, wenn vor der Codierung ein Modell erstellt wird, das die Wirkung der Software auf ihre (technische oder organisatorische) Umgebung beschreibt. Die Vorlesung behandelt Methoden, um solche Modelle zu entwerfen und zu analysieren, unterstützt von Softwarewerkzeugen. Alle vorgestellten Methoden (ASM, CCS, CSP, LARCH, MSC, Petrinetze, Pi-Kalkül, Prozessalgebren, SDL, Statecharts, TLA, VDM, Z und Analysetechniken (Invarianten, Model Checking, Refinement Calculus) werden in der industriellen Praxis verwendet.
Homepage der Vorlesung
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| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Geschäftsprozessmodellierung |
A. Martens |
|
Schlagworte wie Business Process Reengineering, E-Commerce und Workflow Management sind zur Zeit in aller Munde. Um die Geschäftsprozesse eines Unternehmens analysieren, optimieren bzw. automatisieren zu können, müssen diese angemessen beschrieben werden. Im Rahmen dieser Vorlesung sollen verschiedene Methoden zur Abbildung realer Prozesse in verwertbare Modelle besprochen werden.
Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei verteilte Geschäftsprozesse auf der Basis von Web Services.
Homepage der Vorlesung
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| Seminar |
Hauptstudium |
| Spezifikation und Verifikation verteilter Systeme |
A. Alexander |
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Um die Korrektheit eines Softwaresystems nachzuweisen, muss zunächst ein Modell davon entworfen werden - die Spezifikation. Verschiedene Spezifikationsarten (temporale Logik, basierend auf sequentiellen oder verteilten Abläufen), die zur Beschreibung insbesondere verteilter Systeme dienen, werden im Seminar ansatzweise behandelt. Weiterhin werden typische Eigenschaften eines Systems (Sicherheit, Lebendigkeit, Fairness) betrachtet, die nachzuweisen sind, um die Korrektheit zu zeigen.
Homepage des Seminars
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| Seminar |
Hauptstudium |
| Systementwurf |
Prof. Dr. W. Reisig |
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Gute Methoden zum Entwurf und zur Verifikation von Systemen sind ein Schlüssel für gute Software. Dieses Seminar betrachtet moderne Entwurfsmethoden, insbesondere "Abstract State Machines".
Homepage des Seminars
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Sommersemester 2003
| Proseminar |
Grundstudium |
| Beauty Is Our Business |
Prof. Dr. W. Reisig |
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"Beauty Is Our Business" heißt ein bekannter "Klassiker" des Informatiker Edsger W. Dijkstra. Wissenschaft muss Komplexität reduzieren und Erkenntnis verständlich vermitteln. Einige mustergültige Arbeiten zum Entwurf und zur Korrektheit von Algorithmen werden in diesem Proseminar behandelt mit dem Ziel, sie ebenso mustergültig den Zuhörern zu präsentieren: Eine Übung zur Bewältigung des Studiums und zum Erfolg im Team.
Homepage des Proseminars
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| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Verteilte Algorithmen |
Prof. Dr. W. Reisig |
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Verteilte Algorithmen sind notwendig, um verteilte Systeme sachgerecht zu nutzen. Besonders wichtig sind Algorithmen für Prozessornetzwerke. In der Vorlesung werden wichtige verteilte Algorithmen vorgestellt und analysiert.
Homepage der Vorlesung
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| Seminar |
Hauptstudium |
| E-Commerce |
Axel Martens |
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Electronic Commerce ist immernoch ein aktuelles Thema. Nachdem der groesste Hype vorueber ist, konzentrieren sich die Entwicklungen auf verlaessliche und gleichzeitig handhabbare Technologien. Dieses Seminar beleuchtet ausgewaehlte technische Aspekte des Electronic Commerce, darunter Verschluesselungs- verfahren, Transaktionskonzepte und mobile Agenten.
Homepage des Seminars
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| Seminar |
Hauptstudium |
| Komposition verteilter Systeme |
Adrianna Alexander |
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Softwaresysteme werden meist aus einzelnen Komponenten zusammengesetzt, weil dies erhebliche Vorteile verschafft (in der Entwicklungsphase, Analyse usw.). Um die Korrektheit eines solchen Systems nachzuweisen, muss zunaechst ein Modell davon entworfen werden - die Spezifikation. Im Seminar werden verschiedene Spezifikationsarten (basierend auf sequentiellen oder verteilten Ablaeufen, temporale Logik) behandelt, insbesondere kompositionelle Spezifikationstechniken, die zur Beschreibung komponentenbasierter verteilter Systeme dienen. Weiterhin werden verschiedene Kompositions- und Verfeinerungsarten betrachtet.
Homepage des Seminars
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| Seminar |
Hauptstudium |
| Systementwurf |
Prof. Dr. W. Reisig |
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Gute Methoden zum Entwurf und zur Verifikation von Systemen sind ein Schluessel fuer gute Software. Dieses Seminar betrachtet moderne Entwurfsmethoden, insbesondere "Abstract State Machines".
Homepage des Seminars
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Wintersemester 2002/2003
| Proseminar |
Grundstudium |
| Beauty Is Our Business |
Prof. Dr. W. Reisig |
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"Beauty Is Our Business" heißt ein bekannter "Klassiker" des Informatiker Edsger W. Dijkstra. Wissenschaft muss Komplexität reduzieren und Erkenntnis verständlich vermitteln. Einige mustergültige Arbeiten zum Entwurf und zur Korrektheit von Algorithmen werden in diesem Proseminar behandelt mit dem Ziel, sie ebenso mustergültig den Zuhörern zu präsentieren: Eine Übung zur Bewältigung des Studiums und zum Erfolg im Team.
Homepage des Proseminars
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| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Methoden und Modelle des Systementwurfs |
Prof. Dr. W. Reisig |
|
Software wird zuverlässiger, änderbarer und preiswerter, wenn vor der Codierung ein Modell erstellt wird, das die Wirkung der Software auf ihre (technische oder organisatorische) Umgebung beschreibt. Die Vorlesung behandelt Methoden, um solche Modelle zu entwerfen und zu analysieren, unterstützt von Softwarewerkzeugen. Alle vorgestellten Methoden (ASM, CCS, CSP, LARCH, MSC, Petrinetze, Pi-Kalkül, Prozessalgebren, SDL, Statecharts, TLA, VDM, Z und Analysetechniken (Invarianten, Model Checking, Refinement Calculus ) werden in der industriellen Praxis verwendet.
Homepage der Vorlesung
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| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Geschäftsprozessmodellierung |
A. Martens |
|
Schlagworte wie Business Process Reengineering, E-Commerce und Workflow Management sind zur Zeit in aller Munde. Um die Geschäftsprozesse eines Unternehmens analysieren, optimieren bzw. automatisieren zu können, müssen diese angemessen beschrieben werden. Im Rahmen dieser Vorlesung sollen verschiedene Methoden zur Abbildung realer Prozesse in verwertbare Modelle besprochen werden.
Homepage der Vorlesung
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| Seminar |
Hauptstudium |
| Spezifikation und Verifikation verteilter Systeme |
A. Alexander |
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Um die Korrektheit eines Softwaresystems nachzuweisen, muss zunächst ein Modell davon entworfen werden - die Spezifikation. Verschiedene Spezifikationsarten (temporale Logik, basierend auf sequentiellen oder verteilten Abläufen), die zur Beschreibung insbesondere verteilter Systeme dienen, werden im Seminar ansatzweise behandelt. Weiterhin werden typische Eigenschaften eines Systems (Sicherheit, Lebendigkeit, Fairness) betrachtet, die nachzuweisen sind, um die Korrektheit zu zeigen.
Homepage des Seminars
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| Seminar |
Hauptstudium |
| Angewandte verteilte Algorithmen |
Prof. Dr. W. Reisig |
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Verteilte Algorithmen sind notwendig, um verteilte Systeme sachgerecht zu nutzen. Besonders wichtig sind Algorithmen für beliebige Prozessornetzwerke. Im Seminar werden wichtige verteilte Algorithmen behandelt.
Homepage des Seminars
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Sommersemester 2002
| Proseminar |
Grundstudium |
| Beauty Is Our Business |
Prof. Dr. W. Reisig |
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"Beauty Is Our Business" heißt ein bekannter "Klassiker" des Informatiker Edsger W. Dijkstra. Wissenschaft muss Komplexität reduzieren und Erkenntnis verständlich vermitteln. Einige mustergültige Arbeiten zum Entwurf und zur Korrektheit von Algorithmen werden in diesem Proseminar behandelt mit dem Ziel, sie ebenso mustergültig den Zuhörern zu präsentieren: Eine Übung zur Bewältigung des Studiums und zum Erfolg im Team.
|
| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Verteilte Algorithmen |
Prof. Dr. W. Reisig |
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Verteilte Algorithmen sind notwendig, um verteilte Systeme sachgerecht zu nutzen. Besonders wichtig sind Algorithmen für Prozessornetzwerke. In der Vorlesung werden wichtige verteilte Algorithmen vorgestellt und analysiert.
|
| Seminar |
Hauptstudium |
| Spezifikation und Verifikation verteilter Systeme |
Prof. Dr. W. Reisig |
|
Um die Korrektheit eines Softwaresystems nachzuweisen, muss zunächst ein Modell davon entworfen werden - die Spezifikation. Verschiedene Spezifikationsarten (zustandsbasiert, operational usw.), die zur Beschreibung insbesondere verteilter Systeme dienen, werden im Seminar ansatzweise behandelt. Weiterhin werden typische Eigenschaften eines Systems (Sicherheit, Lebendigkeit, Fairness) betrachtet, die nachzuweisen sind, um die Korrektheit zu zeigen.
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Wintersemester 2001/2002
| Proseminar |
Grundstudium |
| Beauty Is Our Business |
Prof. Dr. W. Reisig |
|
... heißt ein bekannter "Klassiker" des
Informatiker Edsger W. Dijkstra. Wissenschaft muss
Komplexität reduzieren und Erkenntnis verständlich
vermitteln. Einige mustergültige Arbeiten zum Entwurf und
zur Korrektheit von Algorithmen werden in diesem Proseminar
behandelt mit dem Ziel, sie ebenso mustergültig den
Zuhörern zu präsentieren: Eine Übung zur
Bewältigung des Studiums und zum Erfolg im Team.
|
| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Methoden und Modelle des Systementwurfs |
Prof. Dr. W. Reisig |
|
Software wird zuverlässiger, änderbarer und preiswerter, wenn vor der Codierung ein Modell erstellt wird, das die Wirkung der Software auf ihre (technische oder organisatorische) Umgebung beschreibt.
Die Vorlesung behandelt Methoden, um solche Modelle zu entwerfen und zu analysieren, unterstützt von Softwarewerkzeugen. Alle vorgestellten Methoden (ASM, CCS, CSP, FOCUS, LARCH, MSC, Petrinetze, Pi-Kalkül, Prozessalgebren, SDL, Statecharts, TLA, Z) und Analysetechniken (Invarianten, Model Checking, Refinement Calculus ) werden industriell verwendet.
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| Seminar |
Hauptstudium |
| Spezifikation und Verifikation verteilter Systeme |
A. Alexander |
|
Um die Korrektheit eines Softwaresystems nachzuweisen, muss zunächst ein Modell davon entworfen werden - die Spezifikation. Verschiedene Spezifikationsarten (zustandsbasiert, operational usw.), die zur Beschreibung insbesondere verteilter Systeme dienen, werden im Seminar ansatzweise behandelt. Weiterhin werden typische Eigenschaften eines Systems (Sicherheit, Lebendigkeit, Fairness) betrachtet, die nachzuweisen sind, um die Korrektheit zu zeigen.
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Sommersemester 2001
| Proseminar |
Grundstudium |
| Beauty Is Our Business |
Axel Martens |
|
Ein Programm zu schreiben ist Handwerk. Ein Programm intuitiv verständlich, formal korrekt und elgegant zu schreiben - das ist Kunst. Dieses Proseminar will unabhängig von Hardware und Compilern Prinzipien darlegen, Algorithmen, Beweise und Erläuterungen verständlich, abstrahierend und zugleich präzise zu formulieren - eine wichtige Voraussetzung für Teamarbeit.
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| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Verteilte Algorithmen |
Prof. Dr. W. Reisig |
|
Ein Algorithmus ist verteilt, wenn er auf einer physikalisch oder logisch verteilten Architektur arbeitet. Rechnernetze und Prozessorencluster sind dafür typische Beispiele. In der Praxis nimmt die Bedeutung verteilter Algorithmen schnell zu. Verteilte Algorithmen haben keine globale Kontrollstrukturen. Sie können daher nicht mit herkömmlichen Mitteln formuliert und verifiziert werden. Die VL präsentiert und verifiziert die wichtigsten verteilten Algorithmen und diskutiert eine Reihe von Darstellungs- und Verifikationstechniken.
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Wintersemester 2000/2001
| Proseminar |
Grundstudium |
| Wissenschaftliches Publizieren mit LaTeX |
Michael Weber |
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LaTeX ist ein mächtiges Schriftsatzsystem, das praktisch für jedes Computersystem frei zur Verfügung steht. Aufgrund der hohen Qualität seines Schriftsatzes ist es insbesondere im mathematischen und naturwissenschaftlichen Umfeld verbreitet. Das Proseminar bietet einen guten Einstieg, um eigene wissenschaftliche Arbeiten (z.B. Studien- und Diplomarbeit) in hoher Qualität anzufertigen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
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| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Geschäftsprozessmodellierung |
Axel Martens |
|
Schlagworte wie Business Process Reengineering, E-Commerce und Workflow Management sind zur Zeit in aller Munde. Um die Geschäftsprozesse eines Unternehmens analysieren, optimieren bzw. automatisieren zu können, müssen diese angemessen beschrieben werden. Im Rahmen dieser Vorlesung sollen verschiedene Methoden zur Abbildung realer Prozesse in verwertbare Modelle besprochen werden.
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Sommersemester 2000
| Vorlesung |
Grundstudium |
| Praktische Informatik II |
Prof. Dr. W. Reisig |
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Erweiterung der algorithmischen Prinzipien der Vorlesung Praktische Informatik I, Konzepte der logikbasierten Programmierung am Beispiel von PROLOG, Spezifikationssprachen und Entwurfsmethodik, parallele und verteilte Algorithmen.
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| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Teleteaching-Vorlesung: Verteilte Algorithmen |
Axel Martens |
| Forschungsseminar |
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Sybille Peuker |
Wintersemester 1999/2000
| Proseminar |
Grundstudium |
| Software-Modellierung mit UML |
Prof. Dr. B. Hohberg |
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Eine eindeutige, leicht zu verstehende und übersichtliche Problembeschreibung ist Voraussetzung für die Herstellung guter Software. Die Sprache UML, Unified Modelling Language, bietet eine einheiliche Notationsform für die Dokumente, die zur Problembeschreibung hilfreich sind. Das Seminar will an Hand von Beispielen die vielfältigen Möglichkeiten dieser Sprache bekanntmachen und zeigen, wie gut diese Sprache den Prozeß der Softwareherstellung unterstützt.
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| Proseminar |
Grundstudium |
| Beauty Is Our Business |
Axel Martens |
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Ein Programm zu schreiben ist Handwerk. Ein Programm intuitiv verständlich, formal korrekt und elgegant zu schreiben - das ist Kunst. Dieses Proseminar will unabhängig von Hardware und Compilern Prinzipien darlegen, Algorithmen, Beweise und Erläuterungen verständlich, abstrahierend und zugleich präzise zu formulieren - eine wichtige Voraussetzung für Teamarbeit.
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| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Verteilte Algorithmen |
Prof. Dr. W. Reisig |
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Ein Algorithmus heißt verteilt, wenn er auf einer physikalisch oder logisch verteilten Architektur arbeitet. Solche Algorithmen werden praktisch zunehmend wichtiger. In der Vorlesung wird eine Reihe solcher Algorithmen vorgestellt und ihre Korrektheit bewiesen.
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| Vorlesung |
Hauptstudium |
| Unkonventionelle Algorithmen (DNA-Computing 2. Teil) |
Prof. Dr. W. Reisig |
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Zur Rechentechnik auf elektronischer Basis gibt es derzeit keine realistische Alternative. Dennoch werden in der Wissnschaft auch andere Prinzipien diskutiert, insbesondere das Rechnen mit optischen Schaltungen, biologischem Material und subatomaren Strukturen (optisches computing, DNA-computing, Quanten computing). Die VL stellt algorithmische Konzepte vor, um solche Strukturen sinngerecht zu nutzen.
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| Forschungsseminar |
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Prof. Dr. W. Reisig |
Sommersemester 1999
| Vorlesung |
Grundstudium |
| Theoretische Informatik II |
Prof. Dr. W. Reisig |
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Im Zentrum dieser Vorlesung stehen die Begriffe NP-Vollständigkeit und die Effizienz von Algorithmen und Datenstrukturen. Es werden erste algorithmische Prinzipien zur approximativen oder randomisierten "Lösung" NP-vollständiger Probleme vorgestellt.
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| Proseminar |
Grundstudium |
| Entwicklung betrieblicher Informationssysteme |
Prof. Dr. B. Hohberg |
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Die Entwicklung betrieblicher Informationssysteme ist eine komplexe Aufgabe, weil dabei eine Vielzahl von Abläufen, Geschäftsprozessen und Geschäftsregeln eines Unternehmens zu beachten sind. Im Proseminar geht es sowohl um die Modellierung, als auch um Tecniken und Werkzeuge zur Implementierung betrieblicher Informationssysteme. Sie lernen die wichtigsten Herausforderungen und noch zu lösenden Probleme dieses Gebietes kennen.
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| Vorlesung |
Hauptstudium |
| DNA-Computing (1. Teil) |
Prof. Dr. W. Reisig |
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Aufsehenerregende Experimente haben in den letzten Jahren die prinzipielle Möglichkeit nachgewiesen, Algorithmen in biologischem Material zu kodieren und auszuführen. Operationen auf DNA-Molekülen können sinngerecht als Rechenschritte interpretiert werden. Die Vorlesung schildert den Stand der Technik aus der Sicht der Informatik. Biologische und chemische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
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| Seminar |
Hauptstudium |
| Workflow - Theorie und Anwendung |
Prof. Dr. W. Reisig |
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Die Modellierung sowie die technische Unterstützung betrieblicher Abläufe (Workflows) sind überaus aktuelle Probleme der Softwareentwicklung. Im Seminar lernen wir verschiedene Beschreibungstechniken für Workflows kennen. Darüberhinaus vergleichen wir die Fähigkeiten derzeit verfügbarer Werkzeuge und diskutieren neue Entwicklungen.
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| Forschungsseminar |
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Prof. Dr. W. Reisig |
Wintersemester 1998/1999
| Vorlesung |
Grundstudium |
| Theoretische Informatik II |
Prof. Dr. W. Reisig |
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In dieser VL wird eine Einführung in verschiedene Bereiche der theoretischen Informatik gegeben: Formale Sprachen, Automatenmodelle, Berechenbarkeit, Algorithmen.
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| Proseminar |
Grundstudium |
| Softwaremodellierung |
Prof. Dr. B. Hohberg |
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Eine eindeutige, leicht zu verstehende und übersichtliche Problembeschreibung ist Voraussetzung für die Herstellung guter Software. Die Sprache UML, Unified Modelling Language, bietet eine einheiliche Notationsform für viele Einsatzgebiete. Das Seminar will an Hand von Beispielen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser Sprache bekanntmachen.
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| Seminar |
Hauptstudium |
| Verteilte Algorithmen |
Prof. Dr. W. Reisig/ Sybille Peuker |
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Verteilte Algorithmen sind notwendig, um verteilte Systeme sachgerecht zu nutzen. Besonders wichtig sind diese Algorithmen für beliebige Prozessornetzwerke. Im Seminar werden wichtige verteilte Algorithmen behandelt.
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| Forschungsseminar |
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| |
Prof. Dr. W. Reisig |
webadminLetze Änderung am
Mittwoch, 20. Juli 2005