Bedienbarkeit

Unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse werden zunehmend nach dem Paradigma der Services organisiert. Dabei stellt sich neben der Frage der lokalen Korrektheit eines veröffentlichten Services auch die Frage, ob es überhaupt Partnerservices gibt, die mit dem Service vernünftig zusammenarbeiten können. Gibt es solche Partner, so heißt der Service bedienbar, gibt es solche Partner nicht, so heißt er nicht bedienbar.

In diesem Forschungsschwerpunkt werden Methoden und Werkzeuge zum Umgang mit der Frage nach der Bedienbarkeit eines Services entwickelt. Als Modellierungsmethoden verwenden wir Petrinetze.

Es wird die Bedienbarkeit unter verschiedenen Dimensionen betrachtet, u.a.:

Prototypische Implementationen zur Entscheidung der Bedienbarkeit sind am Lehrstuhl entwickelt worden: Wombat4WS

Aktuell: Die Entwicklung der Algorithmen und Werkzeuge wird im Projekt Tools4BPEL weitergeführt. Interessierte Studenten sind zur Mitarbeit in diesem Projekt eingeladen.

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