Technische Informatik 1 - Grundlagen
Aktuelles
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Beginn der Vorlesung: Do. 16.4.2009, 13-15 Uhr, RUD26, 0'115 (ohne Einschreibung)
keine Vorlesung am 21.5., 28.5. und 4.6.2009
nächste Vorlesung am 11.6. 2009
letzte Vorlesung am 18.6. 2009
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Sonderübungstermine zur Wiederholung elektrotechnischer Grundlagen:
Di. 05.05. 13-15 Uhr, und Fr. 08.05. 11-13 Uhr, RUD25, 3.101 (fak., ohne Einschreibung)
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Beginn der Übungen : 15.05./19.05./26.05./29.05.
je nach Praktikumsgruppe (keine gesonderte Einschreibung für die Übungen) , s. Zeitplan
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Beginn des Praktikums: 27.05./28.05./03.06./04.06.
je nach Praktikumsgruppe (Einschreibung über Goya ab 7.4.2009) s. Zeitplan
Inhalt
Die Lehrveranstaltung Technische Informatik 1 führt in die technischen Grundlagen
der Informatik ein. Im ersten Teil
Grundlagen (Sommersemester)
werden die Gebiete der Elektrotechnik behandelt, die für die Digitaltechnik wichtig sind:
Netzwerkanalyse, Transistorschaltungen, Logikgatter, Schaltkreisfamilien, Schaltalgebra und
Minimierungsverfahren.
Im zweiten Teil Digitaltechnik
(Wintersemester) wird die Analyse und Synthese digitaler Systeme behandelt:
kombinatorische und sequenzielle Schaltungen, programmierbare Logikschaltungen,
arithmetisch-logische Einheiten und Mikroprozessoren.
Die Lehrveranstaltung besteht aus
Vorlesungen,
fakultativen
Übungen
und einem
Praktikum.
Ausgehend von der Analyse elektrischer Netzwerke werden Schaltungen
mit passiven Bauelementen und mit elektronischen Halbleiterbauelementen
betrachtet. Das Verhalten von Transistoren im Schalterbetrieb wird
näher untersucht. Es werden logische Gatterschaltungen aus Transistoren
analysiert und synthetisiert und eine Einführung in Integrationstechniken
gegeben.
Gliederung der Vorlesung
- Einführung
- Zielstellung
- Lehrveranstaltungen
- Abschluss der Technischen Informatik 1
- Weitere Lehrveranstaltungen
- Analyse elektrischer Netzwerke
- Grundbegriffe der Elektrotechnik
- Elektronische Bauelemente
- Kirchhoffsche Sätze
- Allgemeine Netzwerkanalyse
- Simulation elektrischer Netzwerke
- Elektronische Halbleiterbauelemente
- Diode
- Feldeffekttransistor
- Bipolartransistor
- Elektronische Schalter
- Binäre elektrische Größen
- Transistor als Schalter
- Digitale Schaltkreise
- Kenngrößen, Logikdefinition
- Transistor-Transistor-Logik
- CMOS- und BiCMOS-Technik
- Integrationstechniken
Skripte zur Vorlesung
In den fakultativen Übungen wird der Vorlesungsstoff anhand konkreter
Aufgabenstellungen vertieft. Die Übungen sind direkte Versuchsvorbereitungen
für die Praktikumsversuche und in den Praktikumszeitplan eingeordnet.
Im Praktikum wird die Möglichkeit gegeben, einerseits die theoretischen Zusammenhänge
durch Simulationen auf einem Rechner
(mit HSPICE,
) und
andererseits an praktischen Versuchsaufbauten mit Spannungsquellen, Transistoren und
Logikgattern (im Labor,
)
nachzuvollziehen.
Die Simulationsrechnungen können an allen Sun-Solaris-Rechnern selbstständig absolviert werden.
Diese Ergebnisse sind Voraussetzung für die Absolvierung des Laborpraktikums.
Es gibt gegenwärtig 6 Versuche:
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EN-SIM: Elektrische Netzwerke - Simulation
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EN-LAB: Elektrische Netzwerke - Labor
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TS-SIM: Transistorschaltungen - Simulation
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TS-LAB: Transistorschaltungen - Labor
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GS-SIM: Gatterschaltungen - Simulation
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GS-LAB: Gatterschaltungen - Labor
Die Versuche bauen auf einander auf und bilden Paare (SIM und LAB).
Sie müssen in der angegebenen Reihenfolge absolviert werden.
Gegenwärtig gibt es folgende Betreuer:
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Simulation in RUD25, R. 3.208:
Dr. Frank Winkler,
Kristian Klaus,
Sascha Stübing,
Martin Werner,
Thomas Schüttler
Sebastian Jänisch
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Labor in RUD25, R. 4.316:
Dr. Manfred Günther,
Kristian Klaus,
Sascha Stübing,
Martin Werner,
Thomas Schüttler
Sebastian Jänisch
Gegenwärtig gibt es folgende Versuchsanleitungen:
Wichtig sind noch die Termine,
die Hinweise zur Organisation und die
Laborordnung des Praktikums:
Literatur
Software
Es ist grundsätzlich möglich, die Aufgaben des Simulationspraktikums
auch mit der WIN95/98/NT-Software PSPICE
zu lösen, allerdings ist die Syntax
der Steueranweisungen in den Spice-Quelldateien in einigen Punkten
von HSPICE verschieden. Es erfolgt daher keine Betreuung.
Als Dokumentation zur Version 6.0 dient das Buch
Schaltungsdesign mit PSPICE unter Windows
von Claus Kühnel (Franzis Verlag 1994),
das in der Uni-Bibliothek zur Verfügung steht.
Aber auch das Programm SPICE OPUS
ist ohne Betreuung verwendbar. Es läuft unter WINDOWS und LINUX,
so dass ggf. nicht in den Sun-Pools des Institutes gearbeitet werden muss,
sondern der heimische PC genutzt werden kann.
Dr. Frank Winkler
Dr. Manfred Günther
16.04.2007, 11:37:06