| 23.07.2009 |
Hiep Han:
Die Regularitätsmethode: Zwischen Extremaler Graphentheorie und Theoretischer Informatik
Über die Jahre hat sich die von Szemeredi Mitte der 70er Jahre
initiierte Regularitätsmethode als ein fundamentales Instrument der
modernen Graphentheorie erwiesen. In ihrer Zentrum steht die Erkenntnis,
dass dichte Graphen durch eine konstante Anzahl quasizufälliger,
bipartiter Graphen approximiert werden können.
Ziel dieses Vortrages ist es, Verbindungen zur Theorie der
Quasizufälligkeit vorzustellen und Verallgemeinerungen jener Ansätze für
dünne Graphen und für Hypergraphen zu betrachten. Diese neuen Ergebnisse
und ihre Anwendungen im Bereich der Extremalen Hypergraphentheorie und
Algorithmik werden vorgestellt. Im Besonderen wird ein
Approximationsalgorithmus für das MaxCut-Problem für Teilgraphen dünner
Zufallsgraphen und minimale, hinreichende Gradbedingungen für Matchings
und Hamiltonkreise in Hypergraphen diskutiert. |
| 10.06.2009 |
Andreas Würfl:
Counting perfect graphs
Let Perf(n,c) be the set of perfect graphs on n vertices with c * (n choose 2) edges. We give a function h(c) s.t.
log_2(|Perf(n,c)|) = h(c) (n choose 2) + o(n^2).
The proof of this result uses the idea of coloured homomorphisms introduced by Alon and Shapira and the regularity lemma . |